Microsoft veröffentlicht die Ergebnisse des Windows Developer Awards

Obwohl es dem Windows Store noch immer an vielen hochwertigen  Apps und Spielen fehlt, kann keine pauschale Aussage über die Qualität einzelner Anwendungen getroffen werden. Um die Arbeit talentierter Entwickler zu belohnen, hatte Microsoft einen Wettbewerb veranstaltet.

Die sogenannten Windows Developer Awards haben in diesem Jahr zum ersten Mal stattgefunden. Hierbei handelt es sich um einen im April 2017 gestarteten Wettbewerb, bei dem Entwickler verschiedene Anwendungen  einreichen konnten, an denen innerhalb des letzten Jahres gearbeitet wurde, um diese auszeichnen zu lassen. Im Rahmen der Entwicklerkonferenz BUILD hat das Redmonder die Ergebnisse und Sieger des Wettbewerbs veröffentlicht. Hier wird zwischen mehreren Katerogien und Preisen unterschieden.

Die ‚Ninja Cat‘ des Jahres

Bei dieser Auszeichnung handelt es sich um einen besonderen Preis, welcher direkt vom Windows-Team bei Microsoft verliehen wurde. Hiermit soll der Entwickler geehrt werden, der dem philosophischen Konzept des Betriebssystems, Leuten großartige Dinge zu ermöglichen, am nächsten entspricht. Die Anwendung  Kophosight konvertiert Wörter mit Unterstützung der HoloLens in Zeichensprache, sodass zwei Personen besser kommunizieren können.

App-Entwickler des Jahres

Den Preis der zweiten Kategorie „App-Entwicklung“ hat der Entwickler des Programms djay Pro gewonnen, welches die aktuellsten Funktionen von Windows 10 ausnutzen kann. Hierzu zählen beispielsweise Cortana, Ink und Dial. Die für DJs konzipierte Software stellt diverse Tools zur Verfügung und kann auf verschiedenen Plattformen verwendet werden, sodass ebenfalls die Kompatibilität zum Surface Studio und zu Touch-Geräten gewährleistet wird.

Spiele-Entwickler des Jahres

Bei „Astroneer“ handelt es sich um ein im Windows Store veröffentlichtes Game, welches den Spieler Missionen auf fremden Planeten erledigen lässt. Als das umfassendste und kreativste Spiel  des Jahres konnte sich der Software-Entwickler auf die Auszeichnung als „Spiele-Entwickler des Jahres“ freuen.

Weitere Details zu den einzelnen Gewinnern können auf der offiziellen Website des Redmonder Unternehmens eingesehen werden. Ob Microsoft den Wettbewerb auch im nächsten Jahr wieder stattfinden lässt, ist derzeit noch nicht bekannt. Auf der diesjährigen BUILD wurden zudem weitere spannende Neuerungen angekündigt: Mit der Design-Sprache Fluent soll dem Betriebssystem Windows 10 ein moderner Look verpasst und die Oberfläche für den Nutzer weiter optimiert werden.

Build 16193 ist da: Fluent Design und viel Neues für Windows Insider

Microsoft hat soeben wie erwartet eine neue  Preview für Windows 10herausgegeben. Das neue Build für den PC  trägt die Nummer 16193 und ist damit gar nicht so weit von der jüngsten Version entfernt – aber jetzt vollgestopft mit Neuerungen und vielen Änderungen.

Die neue  Vorabversion für das Windows 10 Fall Creators Update steht ab sofort für Tester im Windows Insider Programm zur Verfügung. Die Preview für den PC ist im Fast Ring erschienen und steht auch als Iso zum Download bereit. Einige der heute auf der Bühne der Build 2017 vorgestellten neuen Funktionen – unter anderem die neue Story Remix – Video-App hält nun schon Einzug in die Insider Vorschau. Andere Bereiche, wie zum Beispiel das schon in anderen Builds gezeigte, so genannte Power Throttling, hat ein Update bekommen und sollte nun auch so im Task Manager benannt werden. Zuvor hieß der Prozess noch „Background Moderated“.

Das Fluent Design kommt

Die neue  Preview führt nun auch das heute vorgestellte Fluent Design ein, welches bisher unter dem Perojektnamen Neon geführt wurde und so schon bekannt sein dürfte. In der Story Remix-App erkennt man das unter anderem an den neuen  Animationen und der Scrollbar.
Microsoft hat dafür gründlich an der User Experience gearbeitet. Wir haben uns die im Windows Blog von Insider-Chefin Dona Sarkar beschriebenen Änderungen angeschaut und die Veröffentlichungs-Notizen übersetzt:

Änderungen, Verbesserungen und Korrekturen für PC

  • PC Reset über Einstellungen> Update & Sicherheit> Recovery funktioniert wieder auch in der nicht-englischen Insider-Vorschau.
  • Das Navigieren zu Einstellungen> Personalisierung> „Bildschirm sperren“ sollte nun nicht mehr die App  zum Absturz bringen.
  • Es wurde ein Problem behoben, bei dem die Einstellungen beim Start für alle Insider mit bestimmten Anzeigesprachen, einschließlich Russisch, Französisch, Polnisch und Koreanisch, abstürzten. Wenn Sie von diesem Problem auf Build 16188 betroffen waren bedeutet dies aber auch, dass Sie nicht in der Lage sein werden, Windows Update zu öffnen, um nach Updates zu suchen. Ihr PC wird das neue Build aber im Hintergrund herunterladen. Sobald das Build heruntergeladen und initialisiert wurde, sollte Ihr Gerät automatisch je nach voreingestellter Zeit neu  starten (aktive Stunden) um sich zu installieren. Alternativ kann man auf Start gehen und die Aktualisierung durch einen Neustart in Gang setzen.
  • Es wurde ein Problem behoben, das bei XAML-Designer in Visual Studio und Blend für Visual Studio auftauchte, wenn eine XAML-Datei aus einem Universal Windows Platform-Projekt geöffnet wird.
  • Es wurde ein Problem behoben, das dazu führte, dass einige Schriftarten nicht ordnungsgemäß in Griechisch, Hebräisch oder Arabisch angezeigt werden konnten.
  • Es wurde ein Problem behoben, bei dem die „Clear all“ Taste im Action Center nicht funktionierte, wenn eine Benachrichtigung vergrößert wurde.
  • Sie können nun mit Strg + Win + N die Erzählereinstellungen direkt öffnen.
  • Es wurde ein Problem behoben, bei dem die Windows Store App Troubleshooter fälschlicherweise die Meldung „Not Fixed“ anzeigte statt „Fixed“. Nachdem Sie die Schritte zur Behebung des Fehlers „Windows Store Cache kann beschädigt werden“ angewendet haben.
  • Wir haben ein Problem aus den letzten Builds behoben, das dazu führen kann, dass der PC  keine USB-Gerät mehr erkannt hat, bis der USB Root Hub deaktiviert und im Geräte-Manager wieder aktiviert wurde.

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Windows 10 S: Alle Antworten auf die wichtigsten Fragen

Das Redmonder Unternehmen Microsoft hat am 2. Mai 2017 die neue  Windows-Version Windows 10 S vorgestellt . Dabei gibt es einige grundsätzliche Unterschiede, welche für viele potentielle Kunden auch schnell ersichtlich wurden. Dennoch gibt es viele weitere Detailfragen. Diese blieben zunächst weitestgehend unbeantwortet. Unser Kollege Martin Dr. WindowsGeuss hat sich mit Microsoft zusammengesetzt und ausführlich über Windows 10 S diskutiert. Dabei konnten viele wichtige Fragen zu einem sehr großen Teil geklärt werden.

Was hat es mit der Namensgebung auf sich?

Da Windows 10 S auf dem sogenannten Education Event präsentiert wurde, liegt die Schlussfolgerung nahe, dass es sich beim Buchstaben „S“ um eine Abkürzung für „School“ handelt. Auch wurde vom Windows-Chef Terry Myerson (eher spaßeshalber) die Äußerung getätigt, dass die Bezeichnung eine Kurzform für „Soul“ darstelle, es also „die Seele von Windows 10“ symbolisieren soll. Es gibt allerdings auch eine offizielle Erklärung für den Ausdruck: Das „S“ steht für „Security and Superior Performance“ und weist auf den Verzicht von klassischen x86-Programmen hin, womit das System vergleichsweise sehr stark geschützt wird, da nur von Microsoft freigegebene und geprüfte Programme installiert werden können. Zusätzlich wird der Rechner nicht durch langsame oder wenig effiziente Anwendungen ausgebremst, so dass mehr Performance zur Verfügung steht.

Worin bestehen die Unterschiede zu Windows 10 Home und Pro?

Im Gegensatz zu Windows 10 Home und Pro ist es mit Windows 10 S nicht möglich normale Desktop-Apps auf dem eigenen Rechner zu installieren oder auszuführen. Dem Anwender wird bei dem Versuch eine x86-Anwendung auszuführen ein entsprechender Hinweis angezeigt. Dafür gibt es drei verschiedene Pop-Ups: Zunächst wird überprüft, ob das Programm auch über den Store heruntergeladen werden kann. Ist dies der Fall, wird ein Link zum Store eingeblendet. Ansonsten werden ähnliche Apps gesucht, welche der gleichen Kategorie zugeordnet werden können, in der sich auch die ursprüngliche Anwendung  befindet. Sobald auch diese Suche nicht erfolgreich verläuft, wird ein allgemeiner Hinweis angezeigt. Zusätzlich bekommt der Nutzer in allen Fällen einen Link zum Umstieg auf Windows 10 Pro zu sehen.

Können Treiber trotzdem ganz normal installiert werden?

Möchte der Nutzer viel Zubehör verwenden, welches komplexe Treiber erfordert, wird dieser vermutlich mit Windows 10 S enttäuscht werden. Auch für die Installation von Treibern gibt es keine Ausnahme von der Regelung, dass sich keine x86-Programme starten lassen. Die einzige Möglichkeit  neue Hardware-Treiber beziehen zu können, liegt in der Installation der Software über Windows Update. Laut Microsoft neigen auch die Treiber vieler Hersteller dazu, das betroffene Computersystem stark zu verlangsamen.

Gibt es Windows 10 S separat zu kaufen?

Auch auf bestehenden Systemen könnte es für viele Anwender von Vorteil sein, die abgespeckte Variante Windows 10 S zu installieren, da der Rechner wesentlich besser gegen Bedrohungen von außen abgesichert werden kann. Trotzdem plant Microsoft derzeit keine Möglichkeit , die Version direkt zur Verfügung zu stellen. Das Betriebssystem soll ausschließlich den OEMs und über das Volumenlizenzprogramm bereitgestellt werden. Wie hoch die Gebühr ist, die von den Herstellern an Microsoft abgeführt werden muss, richtet sich auch hier nach dem Verkaufspreis des jeweiligen Geräts. Ein Upgrade von Windows 10 S auf Windows 10 Pro kostet in den USA 49 Dollar, ein Preis für Deutschland ist noch nicht festgelegt.

Kann man von Windows 10 Pro wieder zurück wechseln?

Obwohl ein Upgrade von Windows 10 S auf Windows 10 Pro durchgeführt werden kann, ist dieser Schritt umgekehrt nicht möglich: Hat der Nutzer  einmal auf die andere Version von Windows gewechselt, um beispielsweise x86-Programme ausführen zu können, kann Windows 10 S nicht mehr installiert werden. Eine Ausnahme stellen Recovery-Images dar, welche zuvor angefertigt wurden.

Die vorherige Bezeichnung Windows 10 Cloud ergibt Sinn

Bis zur offiziellen Vorstellung am 2. Mai 2017 war Windows 10 S unter dem Namen Windows 10 Cloud  bekannt. In den Monaten zuvor sind immer wieder Hinweise auf ein Windows mit dem Begriff „Cloud“ in der Bezeichnung aufgetaucht. Hierbei soll es sich tatsächlich um den Projektnamen gehandelt haben, unter welchem die Betriebssystem-Variante intern entwickelt wurde. Zudem lassen sich in Windows 10 S einige Cloud-Elemente finden: Meldet sich der Nutzer bei OneDrive an, werden auch Ordner wie Dokumente und Bilder mit dem Cloud-Dienst synchronisiert.