Microsoft warnt vor möglichen Problemen beim Update auf Windows 10 Version 1809

Die Warnung gilt offiziell für Thin Clients und Embedded Systems und bezieht sich auf den verfügbaren freien Speicherplatz. Laut Microsoft scheitert unter Umständen die Initialisierung des Updates. Während des Upgrades kommt jedoch kein Hinweis auf das Speicherproblem.

Microsoft weist darauf hin, dass auf Systemen mit begrenztem freiem Speicherplatz das für Oktober geplante Update auf Windows 10 Version 1809 scheitern könnte. Die Warnung ist zwar offiziell nur für Thin Clients und Embedded Systems gedacht, sie könnte aber auch auf günstige Windows-Notebooks und –Tablets zutreffen, die beispielsweise nur 32 GByte internen Flash-Speicher haben.

Bisher wies Windows 10 während eines Upgrades stets mit der Meldung „Windows benötigt mehr Speicherplatz“ auf das Platzproblem hin. Nun könnte allerdings die Initialisierung des Updates scheitern, da laut Microsoft „Windows Update Systeme nicht auf ausreichenden Speicherplatz prüft, bevor es initialisiert“.

Stattdessen rät Microsoft zu einer regelmäßigen Systemwartung, um nicht mehr benötigte temporäre Dateien zu löschen. Zudem sollten Nutzer regelmäßig den zur Verfügung stehen Speicherplatz prüfen.

Möglicherweise betroffene Nutzer sollten also zur Vorbereitung des Updates über die Funktion „Speicheroptimierung“ in den PC-Einstellungen nicht mehr benötigte Dateien entfernen und auch den Papierkorb leeren. Alternativ könnte es notwendig sein, persönliche Dateien wie Fotos, Videos und Musik zumindest während des Upgrades auf ein externes Speichermedium auszulagern.

Ironischerweise bringt das Windows 10 1809 Oktober-Update – wie die kommende Aktualisierung offiziell heißt – Verbesserungen für die Speicheroptimierung, die die besagten Wartungsarbeiten deutlich vereinfachen. Bis dahin müssen Nutzer ihren internen Speicher aber möglicherweise noch einmal manuell aufräumen oder auf die Datenträgerbereinigung zurückgreifen, die Microsoft ab Windows 10 Version 1809 nicht mehr pflegen wird.

Wie viel Speicherplatz das Update auf Windows 10 Version 1809 benötigen wird, teilte Microsoft nicht mit. Auch die Systemvoraussetzungen für Windows 10 geben darüber keine Auskunft beziehungsweise berücksichtigen offenbar nicht den für das Upgrade benötigten zusätzlichen Speicherplatz. Offiziell sollen die 32- und 64-Bit-Versionen von Windows 10 nämlich mit 16 beziehungsweise 20 GByte Speicher auskommen.

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Xiaomi erweitert Mi-8-Reihe um Pro- und Lite-Version

Das Mi 8 Pro verfügt über einen Snapdragon 845 und einen unter dem Display positionierten Fingerabdruckscanner, während das Mi 8 Lite mit einem 660er Snapdragon ausgestattet ist und einen herkömmlichen Fingerabdruckscanner auf der Rückseite aufweist.

Der weltweit viertgrößte Smartphonehersteller Xiaomi erweitert seine im Juni vorgestellte Mi-8-Reihe um zwei weitere Modelle. Das Mi 8 Lite mit Snapdragon 660 gibt es in den Ausführungen 4 GByte + 64 GByte für 1399 Yuan (174 Euro), 6 GByte + 64 GByte für 1699 Yuan (211 Euro) und 6 GByte + 128 GByte für 1999 Yuan (248 Euro).

Das Mi 8 Pro mit Snadpdragon 845 und im Display integrierten, drucksensitiven Fingerabdruckscanner gibt es in Schwarz mit 6 GByte RAM und 128 GByte Speicher für 2199 Yuan (397 Euro). Die Version mit 8 GByte ist in der Farbe Sunset-Gold sowie mit einer transparenten Rückseite kostet 3599 Huan (447 Euro).

Wie Firmen-Mitbegründer Wanqiang Li auf Twitter mitteilt, sollen die Geräte, die derzeit nur in China angeboten werden, jedoch „ihren Weg um die Welt machen“. Für das Mi 8 Lite dürfte die Reise nach Europa allerdings schwierig werden, das es laut Datenblatt anders als das Mi 8 Pro nicht das hierzulande wichtige LTE-Band 20 unterstützt. Allerdings gibt es eine Reihe von Händlern, die Xiaomi-Smartphones importieren und hierzulande anbieten. Die Preise sind allerdings deutlich höher als die offiziellen Verkaufspreise in China. Interessierte Anwender haben allerdings auch die Möglichkeit, Xiaomi-Smartphones über chinesische Online-Shops, die deutlich günstigere Preise bieten, selbst zu importieren. Im Garantiefall hat dies natürlich gegenüber hiesigen Händlern Nachteile.

Display mit Notch

Beide Smartphones sind wie das Mi 8 mit einem 6,21 Zoll großen OLED-Display ausgestattet, der eine Auflösung von 2248 x 1080 Pixel bietet. Die maximale Helligkeit beträgt 600 nit, typisch leuchtet es mit 430 nit. Wie beim iPhone X und den Nachfolgern iPhone XS und iPhone XR verfügt das Display über eine Aussparung – häufig mit Notch bezeichnet – am oberen Rand. Wer ein Smartphone mit Notch zum ersten Mal in der Hand hält, denkt zunächst an einen Displayfehler. Daher lehnen viele Anwender ein solches Design ab, wie die ZDNet-Umfrage belegt. Andere gewöhnen sich mit der Zeit an die Ausbuchtung. Bei Xiaomi-Smartphones kann man diese auch ausblenden. Der fehlende Raum für Statusanzeigen kommt aber dadurch natürlich nicht zurück. Außerdem ist das Schwarz der Einkerbung deutlich von dem Schwarz des Displays zu unterscheiden, was viele als störend empfinden.

Drucksensitiver Fingerabdrucksensor

Der unter dem Display positionierte Fingerabdrucksensor ist laut Xiaomi druckempfindlich. Dadurch ist die Lösung gegenüber anderen Fingerabdruck-Technologien im Display laut Xiaomi energiesparender, da sie nicht ständig den Bildschirm nach einem Fingerabdruck überprüft. Allerdings muss man bei der Xiaomi-Lösung erst kurz auf den Bildschirm tippen, um den Fingerabdrucksensor und den damit verbundenen Entriegelungsprozess zu starten.

In Sachen Kamera verbaut Xiaomi im MI 8 Pro das bereits für das Mi MIX 2S verwendete 12-Megapixel-Dual-Modell, das Aufnahmen mit Weitwinkel und Tele unterstützt. Während die Weitwinkelversion mit einer Blende F/1.8 arbeitet und über einen optischen Bildstabilisator verfügt, ist das Teleobjektiv mit einer F/2.4-Blende ausgerüstet, die keine optische Bildstabilisierung bietet. Das Mi 8 Lite bietet eine Dualkamera mit 12 und 5 Megapixel und eine Selfie-Variante mit 24 Megapixel.

Interessanterweise ist die günstigere Variante mit einem stärkeren Akku ausgestattet. Das Mi 8 Lite verfügt über 3350 mAh starken Akku, während der Energiespeicher im Mi 8 Pro nur eine Kapazität von 3000 mAh bietet. Damit fällt der Akku gegenüber dem Mi 8 mit 3400 mAh deutlich schwächer aus.

Xiaomi Mi 8: alternative ROM von Xiaomi.eu ohne Werbeeinblendungen

Für europäische Nutzer ist die Installation der Custom ROM von XIAOMI.euinteressant. Sie basiert auf der stabilen Ausgabe von MIUI 10 und enthält gegenüber der Global ROM keinerlei Bloatware wie die Facebook-App. Außerdem bietet sie zahlreiche Optimierungen wie verbesserte GPS-Einstellungen für die Nutzung in Europa. Und durch weniger Hintergrundprozesse soll die ROM auch eine längere Batterielaufzeit bieten. Die MIUI-Varianten von Xiaomi.eu enthalten den Google Play Store und bieten OTA-Updates. Auch haben die Entwickler die Werbeanzeigen abgeschaltet, die Xiaomi bei manchen Smartphones in den Einstellungen einblendet.

Allerdings muss man für die Installation den Bootloader des Smartphones entsperren. Dieser Vorgang wird von Xiaomi offiziell mit dem sogenannten Mi Unlock Tool unterstützt. Derzeit beträgt Wartezeit für die Freischaltung des Bootloaders allerdings 15 Tage. Wichtiger Hinweis: Bisher war es möglich, ein für China bestimmtes Xiaomi-Smartphone mit einer Global ROM (deutsche Sprache, Google Play Store) zu flashen. Das ist laut Xiaomi ab sofort nicht mehr möglich. Auch können Global-Varianten nicht mehr mit der chinesischen Firmware betrieben werden. Beim Import eines Xiaomi-Smartphones sollte man also unbedingt darauf achten, dass es sich beim fraglichen Modell um die Global-Variante handelt.

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Dell Latitude 7390 im Test

Mit dem Latitude 7390 liefert Dell ein solides Business-Notebooks, das in vielen Bereichen überzeugt. Allerdings gibt es auch ein paar Schwachpunkte.

Dell stattet sein Business-Notebook Latitude 7390 mit aktuellen Core-Prozessoren der achten Generation aus. Im Testmodell steckt ein Core i5-8350, der auf 8 GByte Speicher vom Typ DDR4/2400 zurückgreifen kann. Das 13 Zoll große matte IPS-Panel bietet eine Auflösung von 1920 x 1080 Pixel. Der Testrechner ist zudem mit einer 256 GByte großen SSD ausgestattet. Für das Gesamtpaket muss man allerdings mit knapp 1500 Euro recht tief in die Tasche greifen.

Gehäuse und Anschlüsse

Das Gehäuse ist mit Abmessungen von 304 x 206 x 19 mm deutlich dicker als man das beispielsweise von der XPS-Serie gewohnt ist. Dafür macht es einen robusten Eindruck. Es verwindet sich so gut wie überhaupt nicht. Die Vorteile eines etwas dickeren Gehäuses zeigen sich bei den Anschlüssen. Dell bringt sogar eine ausklappbare RJ45-Buchse für den Anschluss von Ethernet-Kabel unter. Das ist vor allem in Firmen nicht unwichtig, die Zugriffe auf Server zum Beispiel über WLAN nicht zulassen. Der höhere Sicherheitsanspruch manifestiert sich auch durch einen Smartcardreader und durch den neben dem Touchpad im Gehäuse integrierten NFC-Chip. Mit beiden Lösungen ist eine Zwei-Faktor-Authentifizierung möglich.

Windows Hello unterstützt das Latitude 7390 mit einem Fingerabdrucksensor, der rechts unterhalb der Tastatur positioniert ist. Er arbeitet allerdings nicht immer zuverlässig. Womöglich liegt dies an der relativ tiefen Einbuchtung. Die integrierte Webcam ist nicht Hello-tauglich. Ihr fehlen die Infrarot-Sensoren.

Auf der linken Gehäuseseite befinden sich Anschlüsse für Strom, USB-C 3.1 Gen1, der gleichzeitig auch als Displayport dient sowie ein USB-Anschluss und besagter Smartcard-Reader. An der rechten Seite gibt es eine Audio-Buchse, micrSD-Card-Reader, HDMI 1.4-Port, USB-A-Anschluss, einen SIM-Tray für microSIM-Karten, der im Testmodell aber nicht aktiv ist, sowie besagte RJ45-Buchse zum Ausklappen und eine Anschlussmöglichkeit für ein Noble-Sicherheitsschloss.

Speicher: SATA-SSD, PCIe-microSD, Displayport

Der microSD-Card Reader ist per PCI-Express realisiert, sodass die schnellsten microSD-Karten ohne Performanceeinbußen betrieben werden können. Das lässt sich über die Speicheranbindung nicht sagen: Hier verbaut Dell nur eine SATA-Lösung mit entsprechenden Limits bei Datenzugriffen. Ein modernes Notebook sollte heute über einen NVMe-SSD verfügen. Etwas Performance verschenkt Dell außerdem beim RAM, das nur per Single-Channel ans System angebunden ist. Doch diese Einschränkungen dürften Business-Anwender verschmerzen. Bei einem Preis von 1500 Euro kann man jedoch PCIe-SSDs mit NVMe erwarten. Schließlich werden diese bereits in wesentlich günstigeren Notebooks verbaut.

Leistung, Akkulaufzeit

Trotz der Mängel bei RAM und SSD-Ausstattung liefert das Dell Latitude 7390 eine ansprechende Performance, sodass Business-Anwender damit für ihre täglichen Aufgaben gut gerüstet sind. Im PC Mark 10 erzielt es einen Wert von 2485 Punkte.

Auch die Batterielaufzeit kann sich sehen lassen. Dell bringt in dem Gehäuse einen 60-Wattstunden-Akku unter, der mit etwa 11 Stunden typischen Office-Tätigkeiten deutlich länger als ein üblicher Tag im Büro durchhält. Bei starker Auslastung reicht der Energiespeicher für gut 4 Stunden. Aufgeladen wird er über ein 65-Watt-Netzteil, das leider nicht über einen USB-C-Stecker an das Notebook angeschlossen wird. Dadurch kann man es beispielsweise nicht zum Aufladen eines Smartphones nutzen.

Tastaur und Touchpad

Auch wenn die Enter-Taste recht klein ausfällt, lässt sich mit der im Latitude verwendeten Tastatur sehr gut tippen. Der Tastenhub ist deutlich länger als bei dünnen Designer-Notebooks. Wie bei MacBooks weisen die Tasten eine leicht konkave Wölbung nach innen auf, sodass man die Tasten gut treffen kann. Bis auf die Space-Taste tippt es sich auf der Tastatur auch sehr leise. Kein Vergleich zu den lauten Tasten eines MacBooks.

Der Mauszeiger lässt mit dem Touchpad akkurat steuern. Mehr muss ein Touchpad eigentlich auch nicht können. Positiv ist, dass die abgesetzten Tasten für linke und rechte Maustaste sehr geräuscharm zu Werke gehen. Insgesamt ist das Latitude 7390 anders als ein MacBook mit Butterfly-Technik auch für den Einsatz in Großraumbüros gut geeignet.

Mattes IPS-Panel mit 13,3 Zoll Diagonalen und Full-HD-Auflösung

Wer arbeiten möchte, will nicht von störenden Reflexionen abgelenkt werden. Insofern ist das matte IPS-Display mit Full-HD-Auflösung genau das richtige für Business-Awender. Es ist gleichmäßig ausgeleuchtet. Auch Leuchtstärke und Kontrast gehen in Ordnung. Und auch die Blinkwinkelstabilität erreicht, wie von IPS-Panels gewohnt, ein hohes Niveau, sodass Powerpoint-Präsentation, wenn mal kein Beamer zur Verfügung steht, auch dann noch erfolgreich verlaufen sollten, wenn die Zuseher links und rechts neben dem Gerät sitzen.

Im Büro reicht bereits die Einstellung auf 40 Prozent Helligkeit aus, um Bildschirminhalte angenehm ablesen zu können. Allerdings steht die Standard-Displayskalierung von Windows 10 auf 150 Prozent, was die Anzeige von Inhalten begrenzt. In der Praxis ist die Einstellung von 125 Prozent wesentlich besser geeignet. Damit werden beispielsweise unter Excel deutlich mehr Zellen angezeigt, sodass man weniger Blättern muss. Trotzdem sind Menüschriften noch gut erkennbar.

Fazit

Für Business-Anwender ist der Dell Latitude 7390 gut geeignet. Er ist tadellos verarbeitet und verfügt über ein stabiles und griffiges Gehäuse. Das matte Display schützt vor störenden Spiegelung und zeigt dank guter Werte in den Bereichen Kontrast und Helligkeit so gut wie keinerlei Schwächen. Der 60-Wattstunden-Akku überdauert locker einen durchschnittlichen Arbeitstag und dank der vielen Anschlüsse muss man keine Adapter mit sich rumschleppen.

Dank des im Office-Betrieb kaum wahrnehmbaren Betriebsgeräuschs sowie der sehr leisen Tastatur fällt man mit dem Dell Latitude 7390 im Großraumbüro nicht störend auf. Auch in Sachen Sicherheit ist mit NFC und Smartcardreader Genüge getan. Der Preis von mindestens 1500 Euro, die leichten Schwächen bei der Erkennung des Fingerabdrucks sowie der Storage-Anbindung auf Basis von SATA könnte manchen allerdings nicht gefallen.

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Samsung präsentiert Galaxy A7 mit Triple-Kamera

Die Neuerung kommt einem Mittelklasse-Smartphone für 349 Euro zugute. Samsung will Innovationen nicht immer zuerst in seinen Flaggschiff-Reihen Galaxy S und Galaxy Note einführen. Im Oktober steht das nächste Samsung-Event an.

Mit dem Galaxy A7 (2018) bietet Samsung sein erstes Smartphone mit einer Triple-Kamera an. Eine solche Dreilinsenkamera verbaute zwar auch bereits Huawei – aber in seinem gut doppelt so teuren Flaggschiff-Modell P20 Pro mit einem Startpreis von 899 Euro. Das Mittelklasse-Smartphone Galaxy A7 hingegen kommt für 349 Euro mit dieser Neuerung in den Handel.

Damit setzt Samsung seine kürzlich angedeutete Strategie um, neue Technologien künftig nicht mehr zuerst in seinen Flaggschiff-Reihen Galaxy S und Galaxy Note einzuführen, sondern in günstigeren Mittelklasse-Smartphones wie Galaxy A. Mit diesen Geräten will das Unternehmen vermehrt jüngere Käufer ansprechen. Mehrere Modelle sollen noch in diesem Jahr erscheinen – und könnten mehr als nur einmal jährlich eine Aktualisierung erfahren. Für den Oktober hat der Hersteller bereits ein weiteres Galaxy-Event angekündigt.

Samsung reagiert damit offenbar auf rückläufige Verkäufe und fallende Marktanteile. Marktforscher sehen den koreanischen Elektronikriesen der sich verlangsamenden Nachfrage nach Smartphones und zugleich der ständig wachsenden Konkurrenz chinesischer Hersteller ausgesetzt.

„Samsung wird Innovationen künftig der gesamten Galaxy-Familie und damit für alle Verbraucher zugänglich machen“, sagte dazu jetzt DJ Koh, Präsident und CEO von Samsungs Mobilsparte. „Wir freuen uns, mit dem Galaxy A7 vorzulegen und neueste Technologien in die A-Serie einzuführen.“

Bei der Triple-Kamera des A7 ermöglicht das 24-Megapixel-Hauptmodul zusammen mit dem 5-Megapixel-Modul für den Bokeh-Effekt die Live-Fokus-Funktion. Das 8-MP-Weitwinkelmodul kann zusätzlich ein Sichtfeld von 120° erfassen, um landschaftliche Szenerien entsprechend der menschlichen Sichtweise einzufangen. Samsung verspricht klare und scharfe Fotos auch bei wenig Licht dank der F1.7-Blende des 24-Megapixel-Objektivs.

Noch mehr aus den Aufnahmen herausholen soll eine „intelligente Szenenoptimierung“. Die Kamera nutzt wie die Flaggschiff-Modelle Bixby Vision, um in Echtzeit Informationen zu den erkannten Bildern bereitzustellen. Für Selfie-Aufnahmen ist auf der Vorderseite eine 24-Megapixel-Kamera mit F2.0-Blende verbaut.

Das Super-AMOLED-Display verfügt über eine Diagonale von 6 Zoll mit einem Seitenverhältnis von 18,5:9. Die Displayauflösung beträgt 1080 mal 2200 Pixel, entsprechend einer Pixeldichte von 408 ppi. Dem Achtkern-Prozessor mit Taktraten von 2,2 und 1,6 GHz stehen 4 GByte RAM zur Seite. 64 GByte Flash-Speicher sind per microSD-Karte um bis zu 512 GByte zu erweitern – selbst bei gleichzeitiger Nutzung von zwei SIM-Karten.

Der Fingerabdrucksensor ist in der Power-Taste integriert. Der Akku verfügt über eine Kapazität von 3300 mAh. Als Betriebssystem kommt allerdings noch Android 8.0 Oreo zum Einsatz – ohne Hinweis auf eine mögliche Aktualisierung auf Android 9 Pie. Das neue Galaxy A7 (2018) kommt Ende September in den Farben Blau, Gold und Schwarz in den Verkauf.

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Apple steigert Akkugröße beim iPhone XS Max auf fast 3200 mAh

Es ist der größte bisher verbaute iPhone-Akku. Dem iPhone XR genügen 2942 mAh für den Titel „Apple-Smartphone mit der längsten Akku-Laufzeit“. Unterlagen der chinesischen Regulierungsbehörde bestätigen zudem 4 GByte RAM bei iPhone XS und XS Max.

Apple hat dem iPhone XS Max einen Akku mit einer Kapazität von 3174 mAh spendiert. Das geht aus Unterlagen der chinesischen Regulierungsbehörde Tenaa vor, die MacRumors vorliegen. Es ist der größte Akku, den das Unternehmen jemals in einem seiner Smartphones verbaut hat.

Die Kapazität des iPhone-X-Akkus übertrifft er um 16 Prozent. Die Unterlagen offenbaren auch, dass im iPhones XS ein Akku mit einer Leistung von 2716 mAh steckt. Damit ist der Akku des iPhone XS Max auch 19 Prozent größer als der des iPhone XS.

Obwohl das iPhone XS einen um 2,2 Prozent kleineren Akku hat als das iPhone X soll es laut Apple eine um bis zu 30 Minuten längere Laufzeit bieten als das Vorgängermodell. Dazu wird vor allem der neue A12-Prozessor beitragen, der aufgrund des neuen 7-Nanometer-Produktionsverfahrens energieeffizienter sein sollte. Der noch größere Akku des iPhone XS Max soll bei gleicher Nutzung sogar 90 Minuten länger durchhalten als der des iPhone X.

Die längste Akkulaufzeit aller iPhones erreicht Apple zufolge jedoch das iPhone XR. Hier sollte das kleinere und niedriger auflösende 6,1-Zoll-LCD-Display der entscheidende Faktor sein. Der Energiespeicher des iPhone XR kommt auf 2942 mAh Stunden, rund 8,3 Prozent mehr als beim iPhone X und rund 7,3 Prozent weniger als beim iPhone XS Max.

Die Unterlagen bestätigen zudem, dass Apple beim iPhone XS und auch beim XS Max auf 4 GByte Arbeitsspeicher setzt. Das iPhone XR muss sich indes mit 3 GByte RAM begnügen. Diese Zahlen hatten vor Veröffentlichung der Geräte laut MacRumors bereits der Analyst Ming-Chi Kuo und die taiwanische Marktforschungsfirma TrendForce genannt.

Genauere Details zum Innenleben von iPhone XS und XS Max sollten Ende der Woche oder am Wochenende vorliegen. Dann beginnt die Auslieferung der vorbestellten Geräte beziehungsweise ab dann sind beide Smartphones im Handel erhältlich. Üblicherweise besorgt sich der Reparaturspezialist iFixit zum Verkaufsstart einige Exemplare der neuen iPhones, um sie unverzüglich in ihre Bestandteile zu zerlegen. Das Unternehmen scheut dabei auch nicht Ausflüge nach Australien, um den Teardown noch vor Öffnung der Ladengeschäfte in den USA zu veröffentlichen.

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Galaxy S8 und Galaxy S8+: DBT-Modelle erhalten September-Sicherheitsupdate

Neben den aktuellen Android-Sicherheitspatches, die mehrere kritische Schwachstellen schließen, bringt das Update auch Verbesserungen für die Kamera.

Samsung hat mit der Auslieferung des September-Sicherheitsupdates für die Galaxy-S8-Smartphones begonnen. Als erste Modelle erhalten die freien Varianten in Deutschland (Produktcode: DBT) die Aktualisierung. Neben den aktuellen Android-Securitypatches enthält das Update laut Changelog auch Verbesserungen für die Kamera. Sie unterstützt nun Videoaufnahmen mit Super-Zeitlupe und Augmented-Reality-Emojis. Die Verbesserungen der Kamera hatte Samsung zuvor bereits für das Galaxy Note 8 ausgeliefert. Diese Funktionen haben Galaxy S8 und Note 8 von den Galaxy-S9-Smartphones geerbt.

Google hatte die September-Sicherheitspatches für Android Anfang des Monats veröffentlicht. Der Patch-Level 1. September schließt insgesamt 24 Schwachstellen, von denen fünf als kritisch eingestuft sind. Kritische Schwachstellen sind Sicherheitslücken, die eine Ausführung von Code aus der Ferne erlauben (Remote Code Execution, RCE).

Zusätzlich schließt der Patch-Level 5. September unter anderen herstellerspezifische Schwachstellen, die etwa in Qualcomm-Treibern enthalten sind. Diesen Monat sind das 35, wovon sechs als kritisch eingestuft sind.

Die meisten Smartphone-Hersteller, wie auch Samsung, implementieren grundsätzlich den ersten Patch-Level. Die im zweiten Patch-Level aufgeführten Schwachstellen werden allerdings mit dem ersten Patch-Level des Folgemonats geschlossen. Die Android-Sicherheitsebene 1. September schließt also die Schwachstellen, die im zweiten Patch-Level des Monats August enthalten waren, ein.

Zusätzlich zu den von Google bereitgestellten Sicherheitsupdates für Android veröffentlichen auch einige Smartphonehersteller für ihre Geräte sicherheitsrelevante Patches. Samsung schließt diesen Monat 18 Sicherheitslücken, von denen es mindestens eine als kritisch einstuft. Allerdings liefert Samsung zu vier Schwachstellen aus Sicherheitsgründen keine Beschreibung. Dabei dürfte es sich ebenfalls um Lücken der höchsten Gefahrenstufe handeln.

Galaxy S8: Aktualisierung durchführen

Die Aktualisierung sollte unter Einstellungen – Software-Update auf den genannten Geräten zur Installation angeboten werden. Ist das nicht der Fall, kann man mit dem Samsung-Tool Smart Switch versuchen, die Aktualisierung manuell zu installieren. Oft steht diese für Smart Switch früher zur Verfügung als für OTA. Smart Switch liegt für Windows und macOS vor.

Wer sich nicht sicher ist, welche Firmwareversion auf seinem Samsung-Smartphone installiert ist, kann dies mit der App Phone INFO Samsung herausbekommen. Die App listet unter anderem den Produktcode auf, sodass man anhand weiter unten aufgeführter Tabelle erfahren kann, ob ein Update zur Verfügung steht. Alternativ kann man an diese Informationen auch über die Eingabe von *#1234# in der Telefon-App. Unter CSC wird der entsprechende Provider-Code angegeben.

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Opera kündigt Opera Touch für iPhones an

Der Browser vereinfacht die Bedienung mit einer Hand. Ein zusätzlicher Button am unteren Bildrand gibt Zugriff auf viele Funktionen. Ab sofort ist auf Einladung eine öffentliche Betaversion verfügbar.

Opera hat eine Version seines neuen Mobilbrowsers Opera Touch für iPhonesangekündigt. Sie soll ab 1. Oktober allgemein verfügbar sein. Nutzer, die den Browser vorab testen wollen, können sich ab sofort für ein Betaprogramm registrieren.

Für Android ist Opera Touch bereits seit April erhältlich. Das norwegische Unternehmen verfolgt mit dem neuen Browser ein neues Bedienkonzept. Ein zusätzlicher Button am unteren Bildrand, der mit dem Daumen erreicht werden kann, soll die Bedienung mit einer Hand vereinfachen. Er gibt Zugriff auf die zuletzt geöffneten Tabs und die Suchfunktion. Ein Tipp auf den Button blendet aber auch Bedienelemente ein, um eine Website neu zu laden oder den Ladevorgang abzubrechen.

Darüber hinaus erspart der Browser beim Start den Klick in die am oberen Bildrand gelegene Adressleiste. Sie ist – genauso wie die Bildschirmtastatur – direkt aktiviert und fordert zur Eingabe einer URL oder eines Suchbegriffs auf. Darüber hinaus stehen Buttons für das Scannen von QR-Codes und das Aktivieren der Spracheingabe zur Verfügung.

Mit Opera Touch hat das Unternehmen auch eine neue Funktion namens Flow eingeführt, die den Browser mit Opera auf dem Desktop verbindet. Auf dem Smartphone genutzte Inhalte stehen Nutzern per Flow auch auf dem Desktop zur Verfügung. Ein Opera-Konto wird für den Datenaustausch nicht benötigt. Stattdessen wird mit dem Desktop-Browser ein QR-Code generiert, der mit Opera Touch gescannt wird.

Allerdings fehlen dem Mobilbrowser nach wie vor wichtige Funktionen. Nutzer haben weder Zugriff auf Lesezeichen noch auf die frei definierbare Schnellwahl. Auch wird das Opera-Konto noch nicht unterstützt – ein Abgleich von Passwörtern anderen Daten beispielsweise mit einer bereits genutzten Desktop-Version von Opera ist also nicht möglich.

Ob sich Opera Touch durchsetzen wird, bleibt abzuwarten. Bereits 2013 hatte Opera einen Ansatz für einen neuartigen Mobilbrowser vorgestellt, und zwar speziell für Tablets. Opera Coast verzichtete fast auf jegliche Schaltflächen und setzte stattdessen auf eine intuitive Bedienung per Wischgesten. Aufgrund einer geringen Nachfrage stellte Opera das Projekt schließlich im vergangenen Jahr ein.

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Microsoft streicht mit Oktober-Update Funktionen aus Windows 10

Unter anderem fällt die App „Begleiter für Telefon“ und der Dienst OneSync weg. Nicht mehr weiterentwickelt werden das Snipping Tool und die Datenträgerbereinigung. Für alle abgekündigten Features bietet Windows 10 1809 laut Microsoft bessere Alternativen.

Das kommende Funktionsupdate für Windows 10 auf Version 1809 – auch als Windows 10 1809 Oktober-2018-Update bezeichnet – bringt nicht nur zahlreiche Neuerungen, es läutet auch das Ende bekannter Funktionen und Apps ein oder streicht diese gar bereits vollständig. Betroffen sind unter anderem das Snipping Tool und die Datenträgerbereinigung.

„Jedes Windows-10-Release fügt neue Funktionen hinzu; gelegentlich entfernen wir aber auch Features und Funktion, normalerweise, weil wird eine bessere Option hinzugefügt haben“, teilte Microsoft mit.

Mit Windows 10 Version 1809 stellt Microsoft nun die Weiterentwicklung des Snipping Tools für die Erstellung von Screenshots ein. Als Ersatz bringt das Update die App Snip & Sketch, die einen größeren Funktionsumfang bietet. Allerdings ist das Snipping-Tool gerade wegen seiner wenigen Funktionen und deswegen einfachen Bedienung bei vielen Nutzern sehr beliebt. Deswegen wird es auch nicht sofort aus Windows 10 entfernt.

Auch der OneSync-Service hat laut Microsoft keine Zukunft. Er war bisher für die Synchronisation von Daten für die Apps Mail, Kalender und Kontakte verantwortlich. Diese Aufgabe übernimmt nun die Outlook-App. Zudem fällt die Programmierschnittstelle Companion Device weg, die per Bluetooth-Verbindung das Entsperren eines PCs mit dem Smartphone ermöglichte. Microsoft zufolge stieß die Funktion bei Partner auf zu wenig Interesse.

Mit dem Update auf Windows 10 1809 verschwindet zudem die Phone Companion App (Begleiter für Telefon). Ihre Funktionen finden sich künftig in der Einstellungen-Apps unter dem Punkt „Telefon“. Die Trusted Platform Module Management Konsole ist indes künftig keine eigenständige App mehr, sondern ein Bestandteil des Windows Defender Security Center. Die Hologram-App wiederum wird in den Mixed Reality Viewer integriert.

Darüber hinaus stuft Microsoft mit dem Herbst-Update die Datenträgerbereinigung als „veraltet“ ein. Diesen Schritt kündigte das Unternehmen bereits im August in einem Blogeintrag an, der neue Funktionen von Storage Sense (Speicheroptimierung) beschreibt – dem offiziellen Nachfolger der Datenträgerbereinigung. „Wir behalten das Disk Cleanup Tool aus Kompatibilitätsgründen. Es gibt einen keinen Grund zur Sorge, dass die Funktionen der Speicheroptimierung über das hinausgehen, was die alte Datenträgerbereinigung bietet“, teilte Microsoft mit.

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iPhone XS im Test: Kamera verbessert, Akku leider nicht

Im Gegensatz zu „S“-iPhones der vergangenen Jahre bietet das XS so gut wie keine neuen Features. Stattdessen sind die einzelnen Komponenten besser geworden, wobei die bemerkenswertesten seine Kameras und der neue A12-Bionic-Prozessor sind.

Ich erinnere mich noch, wie es sich anfühlte, als ich das iPhone X zum ersten Mal ausprobiert habe: aufregend, manchmal frustrierend. Ich habe viel Zeit damit verbracht, die Gesichtserkennung zu testen und Gesten herauszufinden. Aber das Weglassen der Home-Taste und der Wechsel zu einem gesichtsbasierten Login funktionierte – und ermöglichte es dem iPhone, endlich fast den ganzen Bildschirm zu nutzen.

Das neu gestaltete Mobiltelefon durchbrach die 1100-Euro-Marke – beispiellos für ein Mainstream-Telefon – und es wurde das meistverkaufte Apple-Telefon.

Premium: iPhone XS und iPhone XS Max ab 1149 respektive 1249 Euro

Jetzt hat Apple das Angebot erweitert. Die neue X-Linie verfügt nun über drei Modelle, alle mit Face-ID, alle mit großen Bildschirmen. Und zwei der drei kommen immer noch zu MacBook-Preisen: das 5,8-Zoll-iPhone XS und das 6,5-Zoll-iPhone XS Max, die ab 1149 Euro respektive 1249 Euro erhältlich sind und in der Maximalausstattung mit 512 GByte Speicher 1549 beziehungsweise 1649 Euro kosten.

Das iPhone XS und das XS Max treten in die Fußstapfen der S-Jahres-iPhones – sie sind schneller, mit besserer Kamerahardware, die Fotos noch besser aussehen lässt. Aber mit Ausnahme der Dual-SIM-Unterstützung gibt es diesmal keine brandneuen Funktionen wie Touch ID oder 3D Touch. Und im Gegensatz zu den bisherigen Kameraunterschieden zwischen den kleineren und den Plus-Varianten, sind XS und XS Max identisch in den technischen Ausstattungsmerkmalen. Lediglich die Bildschirmgröße und die Akkukapazität sind unterschiedlich.

Einstieg: iPhone XR für 849 Euro

Das dritte neue iPhone, das iPhone XR, kann die beste Wahl für jeden sein, der von einem anderen iPhone als dem 2017er iPhone X upgraden möchte. Es bietet viele der Funktionen, wie sie in den teureren Modellen zu finden sind, aber mit einem niedriger auflösenden 6,1-Zoll-LCD-Bildschirm im Vergleich zu den XS-Varianten. Laut Apple verfügt es aber über eine bessere Akkulaufzeit. Und es ist 300 Euro billiger zu haben.

Leider können wir das iPhone XR nicht noch einige Wochen lang nicht testen – es wird erst am 26. Oktober veröffentlicht. Daher ist es ratsam zunächst abzuwarten, bevor Sie ein neues iPhone kaufen. In der Zwischenzeit sind hier meine ersten Erfahrungen mit dem XS und XS Max. (Hinweis: Diese Bewertungen sind vorläufig, bis wir zusätzliche Batterie-, Foto- und Leistungstests abgeschlossen haben.)

Smart HDR ist ein großartiges Kamera-Upgrade

Wenn man die Kameraspezifikationen des iPhone X mit denen der XS-Modelle vergleicht, fallen zunächst kaum Unterschiede auf: Gleiche Dualkameras, gleiche Blendeneinstellungen, gleiche Megapixelwerte, gleicher 2-fach optischer Zoom. Aber Apple hat unter der Haube viel Arbeit geleistet. Die XS-Varianten verfügen über einen neuen Bildsensor, der die Qualität der Fotos wirklich verbessert.

Der bessere Sensor und der neue Bildprozessor auf dem A12-Bionic-Prozessor ermöglichen zusammen das, was Apple „Smart HDR“ nennt. In der Praxis bedeutet das eine Verbesserung von Fotos bei schlechten Lichtverhältnissen und extremen Kontrasten.

Helle Lichter in meinem Wohnzimmer zeigen jetzt mehr Details und verwandeln sich nicht in aufgeblasene helle Flecken. Ich sehe mehr Details rund um Fenster und um die Straßenbeleuchtung. Ich finde auch weniger Unschärfe und Rauschen in den meisten Aufnahmen. Die Farben und die Helligkeit einiger Aufnahmen ist überraschend. Ich bin jetzt viel zufriedener mit meinen Fotos.

Der größere Sensor ist laut Apple lichtempfindlicher, was sich nicht nur bei Aufnahmen unter schwachen Lichtverhältnissen positiv auswirkt. Auch der Fokus arbeitet schneller.

Bokeh mit einstellbarer Hintergrundunschärfe

Die größte Verbesserung in Sachen Kamera war beim iPhone X und dem iPhone 8 Plus der Portraitmodus: fokussiertes Gesicht im Vordergrund, mit einem unscharfen Hintergrund. Dieser Effekt, der als „Bokeh“ bekannt ist, ist seitdem ein Muss in jeder Handykamera.

Für die 2018er-Modelle hat Apple die Kamera-App erweitert, sodass Sie den Hintergrundfokus nach der Aufnahme eines Fotos anpassen können. Drittanbieter-Apps bieten bereits eine ähnliche Manipulation, und andere Android-Handys wie das Samsung Galaxy S9 oder Xiaomi Mi MIX 2S bieten ebenfalls eine Unschärfeanpassung.

Apples Post-Shot-Bokeh sieht scharf aus – es wird dank Software-Optimierungen seit der Einführung durch Apple im letzten Jahr um einiges besser – aber man muss im Portrait-Modus sein, um es zu bekommen, was ich aufgrund seiner spezifischen Entfernungsbedürfnisse nicht oft als Standard mache. Dennoch, diejenigen von euch, die noch mehr Anpassung wünschen, wenn sie die perfekte Aufnahme eines geliebten Menschen – oder eines Haustieres – machen wollen werden hier viel zum Spielen haben.

Portraitbeleuchtungseffekte, die den Hintergrund digital entfernen wirken jetzt etwas weniger künstlich, sind aber noch immer nicht perfekt. An den Kanten sind häufig Fehler zu erkennen.

Face-ID ist schneller

Ich hatte letztes Jahr gemischte Gefühle bei Face-ID und wurde überrascht. Apples Gesichtserkennung funktioniert wirklich oft unheimlich gut. Aber in der Praxis gibt es viele Momente, in denen Face-ID mich nicht erkennt oder das Telefon nicht entsperrt – vielleicht halte ich das Telefon nicht richtig, nicht in der richtigen Position oder nicht in der richtigen Entfernung. Diese Probleme ließen bei mir oft den Wunsch nach dem guten, alten Touch ID aufkommen.

Die Gesichtserkennung auf den neuen Handys ist schneller, wenn auch nicht so dramatisch, wie ich es mir gewünscht hätte. Sie kann nun das Telefon fast so schnell entriegeln wie mit einer Wischgeste. Allerdings muss man immer noch über den Bildschirm streichen, um den Entsperrprozess zu beenden. Ausserdem muss man das iPhone XS immer noch in einem bestimmten Abstand halten – nicht zu nah und in einem bestimmten Winkel.

Videoaufnahmen sehen toll aus

Die Videoaufzeichnungsqualität des iPhone XS hat von den Kamera-Verbesserungen noch mehr profitiert als bei der Aufnahme von Fotos. Der hinzugefügte HDR-Modus und die zusätzliche Stabilisierung ließen auch meine lässigeren Videos lebendiger aussehen, sogar bei 1080p und 30fps. Beim Gehen mit der Kamera in der Hand sahen die Aufnahmen oft so aus, als würde ich ein stabilisierendes Steadycam-Gerät verwenden: Es gab weniger Zittern und Stottern. Die Mikrofone nehmen jetzt auch in Stereo auf, wobei ich den Unterschied in der Praxis nicht bemerkt habe.

Lautsprecher klingen besser

Wie das iPhone X gibt das iPhone XS im Querformat einen soliden Stereosound von sich, aber beim XS ist die Klangqualität einen Tick besser. Ich höre mir die Dinge auf meinem iPhone ohne Kopfhörer nicht an, wenn ich es verhindern kann, aber die Onboard-Lautsprecher des XS klingen tatsächlich noch besser, knackiger und lauter. Filme und Spiele klingen großartig, fast wie auf einem iPad Pro.

Kein 5G, LTE aber sehr schnell

Apple hat 5G auf den neuesten iPhones nicht integriert – keine aktuellen Handys bieten bisher 5G-Unterstützung. Auch wird die Technologie von Mobilfunkonzernen noch nicht angeboten. Was die LTE-Performance anbelangt, sind iPhone XS und XS Max gegenüber dem iPhone X klar besser aufgestellt. Mit der von mir verwendeten Verizon-Karte liefert das iPhone XS Download-Geschwindigkeiten von 250 Mbit/s, gegenüber 170 Mbit/s bei Verwendung derselben SIM-Karte im iPhone X.

Neuer Prozessor

Apples neuer A12-Bionic-Prozessor ist im Vergleich zum letztjährigen Modell schneller, aber in der Praxis zeigt sich zunächst kein Vorteil: Apps werden etwas schneller geladen. Und erste Benchmarks zeigen nicht immer große Geschwindigkeitsgewinne: Geekbench 4 registriert nur einen moderaten Anstieg, aber 3DMarks Ice Storm Unlimited zeigt eine Verbesserung um etwa 50 Prozent.

Im Umgang mit Augmented-Reality-Anwendungen zeigen sich in Bezug auf Geschwindigkeit, Qualität und Leistung die größten Unterschiede im Vergleich zum iPhone X. AR-Anwendungen, die ich sowohl auf dem X als auch auf dem XS ausprobiert habe, bieten auf den neuen iPhones eine bessere und flüssigere Darstellung, inklusive Hintergründe in höherer Auflösung. Apple sagt, dass dies auf einen stark verbesserten Neural-Engine-Chip für maschinelles Lernen und einer leistungsfähigeren GPU zurückzuführen ist.

Weitere Verbesserungen gegenüber dem iPhone X

Bessere Wasser- und Staubbeständigkeit: Die neuen iPhones bleiben bleiben bis zu 2 Meter Tiefe wasserdicht und das bis zu 30 Minuten. Die letztjährigen Modelle haben nur eine Eintauchtiefe von bis zu einem Meter überlebt. Die neuen Geräte sind laut Apple auch besser gegen Salzwasser, chloriertem Wasser und anderen Flüssigkeiten geschützt.

Langlebigeres, kratzfesteres Glas: Apple behauptet nicht, dass die neuen Telefon „sturzfest“ sind, aber sie sollen unempfindlicher gegenüber Kratzern sein. Ich habe sie noch nicht so lange benutzt, um einen Unterschied zu bemerken. Wir planen allerdings noch, Scratch-and-Drop-Tests durchzuführen.

Dual-SIM-Unterstützung: Die Möglichkeit, zwei SIM-Karten zu nutzen, wird erst zu einem späteren Zeitpunkt dieses Jahres möglich sein. Dabei kombinieren die XS-Modelle ein physisches Nano-SIM mit einer eSIM. Hinweis: Laut Apple können Carrier-Lock-Handys keine Dienste von einem anderen Mobilfunkprovider nutzen. Wer die Dual-SIM-Funktion nutzen möchte, sollte daher zu einem Provider-freien Gerät greifen.

Besseres drahtloses Laden: Laut Hersteller wurde die kabellose Ladespule der neuen iPhones verbessert, sodass das Laden des Geräts mit einem Qi-fähigen Ladegerät einfacher funktionieren soll. Apple hatte letztes Jahr seine eigene schnelle drahtlose Ladetechnik namens AirPower versprochen. Leider ist diese noch nicht erhältlich und wird – jüngsten Gerüchten zufolge – noch länger auf sich warten lassen.

Außerdem befindet sich im Lieferumfang nur ein 5-Watt-Ladegerät – und ja, das ist ziemlich ärgerlich bei einem 1149-Euro-Handy. Wer das iPhone XS schnell aufladen möchte, muss daher ein besseres Netzteil kaufen.

Verbessertes HDR-Display: Im direkten Vergleich zum iPhone X bieten die neuen XS-Modelle Verbesserungen bei der Wiedergabe von HDR-Filmen. Das neue Display wirkt bei maximaler Helligkeit etwas heller und satter als das des iPhone X.

NFC kann gescannt werden, ohne eine App zu starten: Ein neuer NFC-Chip sorgt in den XS-Modellen dafür, das sie auf NFC-Tags in der Nähe reagieren, ohne dass man spezielle Scan-Apps starten muss. Das ist ein cooler Schritt nach vorne für iOS.

Gold kommt zurück: Das iPhone X wurde nur in zwei Farben geliefert: Ein Modell aus Edelstahl in Silber und eine fast schwarze Version. In der neuen Goldversion ist der Edelstahlrand goldfarben, aber die hintere Glasabdeckung wirkt dezent beige. Wenn Sie eine radikalere Farbauswahl wünschen – einschließlich Korallenrosa, Gelb und Rot – warten Sie auf das iPhone XR.

Was ich gerne gesehen hätte

Sicher, das kommende iPhone XR ist ein preisgünstigeres iPhone X, auf das viele gehofft hatten. Aber die neuen XS-Modelle sind die teuersten iPhones in der Geschichte von Apple. Mehr als 1100 Euro für ein Smartphone auszugeben, gefällt nicht vielen. Der Großteil meiner Bekannten mag das gar nicht. Einige Leute finden, dass eine wachsende Auswahl an Midrange-Android-Handys mehr als genug bietet.

Wer dennoch lieber ein iPhone nutzen möchte, ohne 850 Euro (iPhone XR) oder mehr (iPhone XS, 1149; iPhone XS Max: 1249 Euro) auszugeben, wird vielleicht bei den Modellen aus den vergangenen Jahren fündig. Das iPhone 7 gibt es nun ab etwa 500 Euro und das iPhone 8 ab 680 Euro.

Zu dem Preis der iPhone-XS-Modelle müssen Kunden gegebenenfalls noch 9 Euro für einen Kopfhöreradapter zahlen, der nicht mehr zum Lieferumfang zählt. Und wer die Schnellladefunktion der Geräte nutzen möchte, muss zusätzlich 84 Euro für ein entsprechendes Apple-Netzteil einplanen.

Akkulaufzeit

Das iPhone XS hält laut Apple 30 Minuten länger als das iPhone X. Im täglichen Gebrauch spürt man aber keinen Unterschied. Das größere XS Max hält anderthalb Stunden länger durch, zumindest auf dem Papier. In der Praxis musste ich es aber schon mitten am Tag aufladen. Das unterscheidet sich nicht von meinem iPhone-X-Akku-Erlebnis. Wer das Telefon nicht so stark nutzt, kommt mit dem iPhone XS gut klar. Persönlich würde ich aber einen Millimeter Dicke für eine längere Akkulaufzeit opfern. Interessanterweise hält das dickere iPhone XR laut Apple länger durch als die beiden XS-Handys.

Besitzer von iPhone X müssen kein Upgrade durchführen

Das XS ist ein inkrementeller Schritt nach oben gegenüber dem iPhone X. Geschwindigkeitssteigerungen sind schwer zu beurteilen und erscheinen zunächst nicht annähernd so dramatisch wie das X im Vergleich zum iPhone 7. Die Kamera ist sicherlich besser, aber das iPhone X macht bereits tolle Aufnahmen. Die Akkulaufzeit ist annähernd gleich und das Design identisch. Insgesamt gibt es also keine Grund für ein Upgrade von iPhone X auf iPhone XS.

Die Ausnahme von dieser Regel könnte das XS Max sein. iPhone-X-Besitzer, die einen größeren Bildschirm bevorzugen, könnten zum größten iPhone mit 6,5-Zoll-Bildschirm greifen.

Für alle anderen: Es ist toll…. aber warte ab

Das iPhone XS und das iPhone XS Max sind ausgefeiltere, fortschrittlichere Versionen des iPhone X. Aber wirklich interessant könnte das wesentlich günstigere iPhone XR für all jene sein, die unbedingt ein iPhone nutzen möchten und keinen großen Wert auf die Kameraqualität legen und sich an der niedrigen Auflösung nicht stören. Abstriche muss man sich auch bei der Darstellungsqualität des Bildschirms machen, denn das günstigste 2018er iPhone bietet nur einen LCD-Screen.

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Apple gibt iOS 12 zum Download frei

Das Update soll die Performance älterer iOS-Geräte verbessern. Nutzer erhalten aber auch neue AR-Funktionen. iOS 12 unterstützt iPhone 5S und neuer sowie iPad Air und iPad Mini 2 und neuer und den iPod Touch der sechsten Generation.

Apple hat wie angekündigt die finale Version von iOS 12 zum Download freigegeben. Das Update ist Over the Air oder über die Multimediasoftware iTunes erhältlich und steht für iPhone 5S und neuer, alle iPad-Air- und iPad-Pro-Modelle, das iPad Mini 2, das iPad der fünften und sechsten Generation sowie den iPod Touch der sechsten Generation zur Verfügung. Apple verspricht vor allem neue AR-Funktionen und auch für ältere iOS-Geräte eine bessere Performance.

Von den Leistungsvorteilen sollen alle unterstützten Geräte ab iPhone 5S und iPad Air profitieren. Apps sollen im Vergleich zu iOS 11 bis zu doppelt so schnell starten, wenn mehrere Apps auf einem Gerät gleichzeitig genutzt werden. Bei der Kamera soll sich die Startzeit um bis zu 70 Prozent reduzieren. Auch die Tastatur soll 50 Prozent schneller angezeigt werden und nun auch schneller auf Texteingaben reagieren.

Neu ist auch der Support für ARKit 2, Apples Programmierschnittstelle für Augmented Reality. Entwicklern stellt Apple nach eigenen Angaben neue Werkzeuge zur Erkennung realer Objekte zur Verfügung. Außerdem soll es nun möglich sein, Bilder zu verfolgen, die sich im Raum bewegen. AR-Objekte lassen sich zudem in zahlreichen Apps integrieren, wie News, Safari und Dateien und per iMessage und Mail teilen.

Mit „Maßband“ steht eine neue AR-App zum Vermessen von Objekten und Räumen zur Verfügung. Rechteckige Objekte soll die App sogar automatisch vermessen. Auf anderen Objekten müssen zuerst Linien gezeichnet werden, die die App dann erfasst und vermisst.

iOS 12 soll Nutzern aber auch helfen, die Zeit, die sie mit ihren iPhones und iPads verbringen, besser zu kontrollieren. „Bildschirmzeit“ zeigt die mit Apps verbrachte Zeit an und informiert auch über die Nutzung innerhalb verschiedener App-Kategorien. App-Limits wiederum erlauben es, festzulegen, wieviel Zeit man mit Apps oder auf Websites verbringen darf – Eltern können auch Limits für ihre Kinder festlegen.

Weitere Änderungen betreffen Apps wie Fotos, Kamera, Mitteilungen und den Sprachassistenten Siri. So soll die Kamera die Erfassung von QR-Codes vereinfachen und den Portraitmodus verbessern. In der Nachrichten-App stehen zusätzliche Animojis sowie die neuen Memojis zur Verfügung, die Nachrichten mithilfe von Figuren persönlicher und ausdrucksfähiger machen sollen.

Siri unterstützt nun Kurzbefehle, mit denen sich Aufgaben unterstützuten Apps erledigen lassen. Die Kurzbefehle werden über die jeweilige App mit der Funktion „Zu Siri hinzufügen“ definiert oder in den Einstellungen für Siri und Suchen. Außerdem können Nutzer nun die Taschenlampe per Siri Ein- und Ausschalten und dem Assistenten Fragen zu Prominenten und Lebensmitteln stellen.

Eine vollständige Liste aller neuen Funktionen und Änderungen hält Apple in seinem Support-Bereich bereit. Demnach verbessert iOS 12 auch Datenschutz und Sicherheit. Unter anderem haben Werbetreibende nun weniger Möglichkeiten, iOS-Geräte eindeutig zu identifizieren. In den Einstellungen zeigt iOS 12 unter Passwörter und Accounts zudem nun wiederverwendete Passwörter an.

Vor einem Umstieg auf iOS 12 sollten Nutzer entweder per iCloud oder per iTunes-Software ein vollständiges Backup ihres Geräts erstellen. Over the Air lässt sich das Update in den allgemeinen Einstellungen unter dem Punkt Softwareupdate anstoßen. Alternativ sollte iTunes nach einem Update auf die Version 12.9 den Umstieg auf iOS 12 vorschlagen.

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