Apple gibt iOS 12 zum Download frei

Das Update soll die Performance älterer iOS-Geräte verbessern. Nutzer erhalten aber auch neue AR-Funktionen. iOS 12 unterstützt iPhone 5S und neuer sowie iPad Air und iPad Mini 2 und neuer und den iPod Touch der sechsten Generation.

Apple hat wie angekündigt die finale Version von iOS 12 zum Download freigegeben. Das Update ist Over the Air oder über die Multimediasoftware iTunes erhältlich und steht für iPhone 5S und neuer, alle iPad-Air- und iPad-Pro-Modelle, das iPad Mini 2, das iPad der fünften und sechsten Generation sowie den iPod Touch der sechsten Generation zur Verfügung. Apple verspricht vor allem neue AR-Funktionen und auch für ältere iOS-Geräte eine bessere Performance.

Von den Leistungsvorteilen sollen alle unterstützten Geräte ab iPhone 5S und iPad Air profitieren. Apps sollen im Vergleich zu iOS 11 bis zu doppelt so schnell starten, wenn mehrere Apps auf einem Gerät gleichzeitig genutzt werden. Bei der Kamera soll sich die Startzeit um bis zu 70 Prozent reduzieren. Auch die Tastatur soll 50 Prozent schneller angezeigt werden und nun auch schneller auf Texteingaben reagieren.

Neu ist auch der Support für ARKit 2, Apples Programmierschnittstelle für Augmented Reality. Entwicklern stellt Apple nach eigenen Angaben neue Werkzeuge zur Erkennung realer Objekte zur Verfügung. Außerdem soll es nun möglich sein, Bilder zu verfolgen, die sich im Raum bewegen. AR-Objekte lassen sich zudem in zahlreichen Apps integrieren, wie News, Safari und Dateien und per iMessage und Mail teilen.

Mit „Maßband“ steht eine neue AR-App zum Vermessen von Objekten und Räumen zur Verfügung. Rechteckige Objekte soll die App sogar automatisch vermessen. Auf anderen Objekten müssen zuerst Linien gezeichnet werden, die die App dann erfasst und vermisst.

iOS 12 soll Nutzern aber auch helfen, die Zeit, die sie mit ihren iPhones und iPads verbringen, besser zu kontrollieren. „Bildschirmzeit“ zeigt die mit Apps verbrachte Zeit an und informiert auch über die Nutzung innerhalb verschiedener App-Kategorien. App-Limits wiederum erlauben es, festzulegen, wieviel Zeit man mit Apps oder auf Websites verbringen darf – Eltern können auch Limits für ihre Kinder festlegen.

Weitere Änderungen betreffen Apps wie Fotos, Kamera, Mitteilungen und den Sprachassistenten Siri. So soll die Kamera die Erfassung von QR-Codes vereinfachen und den Portraitmodus verbessern. In der Nachrichten-App stehen zusätzliche Animojis sowie die neuen Memojis zur Verfügung, die Nachrichten mithilfe von Figuren persönlicher und ausdrucksfähiger machen sollen.

Siri unterstützt nun Kurzbefehle, mit denen sich Aufgaben unterstützuten Apps erledigen lassen. Die Kurzbefehle werden über die jeweilige App mit der Funktion „Zu Siri hinzufügen“ definiert oder in den Einstellungen für Siri und Suchen. Außerdem können Nutzer nun die Taschenlampe per Siri Ein- und Ausschalten und dem Assistenten Fragen zu Prominenten und Lebensmitteln stellen.

Eine vollständige Liste aller neuen Funktionen und Änderungen hält Apple in seinem Support-Bereich bereit. Demnach verbessert iOS 12 auch Datenschutz und Sicherheit. Unter anderem haben Werbetreibende nun weniger Möglichkeiten, iOS-Geräte eindeutig zu identifizieren. In den Einstellungen zeigt iOS 12 unter Passwörter und Accounts zudem nun wiederverwendete Passwörter an.

Vor einem Umstieg auf iOS 12 sollten Nutzer entweder per iCloud oder per iTunes-Software ein vollständiges Backup ihres Geräts erstellen. Over the Air lässt sich das Update in den allgemeinen Einstellungen unter dem Punkt Softwareupdate anstoßen. Alternativ sollte iTunes nach einem Update auf die Version 12.9 den Umstieg auf iOS 12 vorschlagen.

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Microsoft stellt Managed Desktop für Windows-10-Geräte vor

Der Abo-Dienst richtet sich ausschließlich an Unternehmen. Ihnen stellt Microsoft auch die benötigte Hardware zur Verfügung. Microsoft Managed Desktop beinhaltet die gesamte PC-Verwaltung von der Ersteinrichtung mit Unternehmens-Apps bis hin zum Austausch defekter und alter Geräte.

Microsoft hat einen neuen Management-Dienst für Windows 10 vorgestellt. Mit Microsoft Managed Desktop können Unternehmen gegen Zahlung einer monatlichen Gebühr die Verwaltung ihrer PCs an den Softwarekonzern auslagern. Die Kosten sind von der Anzahl der Nutzer, der Größe des Unternehmens und der Art der zu verwaltenden Geräte abhängig.

Im Rahmen von Microsoft Managed Desktop (MMD) erhalten Unternehmen vorkonfigurierte Windows-10-PCs. Anfänglich beschränkt Microsoft das Angebot noch auf die eigenen Surface-Produkte. In den kommenden Monaten sollen aber auch Geräte von HP, Dell und anderen PC-Herstellern für MMD zertifiziert werden. Darüber hinaus ist im Preis Microsoft 365 Enterprise enthalten, also die Kombination aus Windows 10 Enterprise, Office 365 und Enterprise Mobility and Security.

Microsoft übernimmt anschließend aber nicht nur die Installation von Feature-Updates und monatlichen Sicherheits-Patches, sondern die gesamte Verwaltung. So sollen Nutzer ihre neuen PCs nur einschalten müssen. Nach Eingabe der Anmeldedaten sollen dann automatisch die benötigten Verwaltungsrichtlinien und Unternehmens-Apps installiert werden. Eigene IT-Mitarbeiter muss ein Unternehmen, das MMD einsetzt, laut Microsoft für die Einrichtung neuer PCs nicht bereithalten.

Zum Angebot gehören außerdem ein Security Monitoring und ein 24-Stunden-Desktop-Support. Für defekte Geräte gilt ein Austausch am nächsten Tag. Zudem verpflichtet sich Microsoft, die bereitgestellte Hardware nach drei Jahren zu erneuern.

Laut Bill Karagounis, General Manager und bei Microsoft für MMD verantwortlich, wird Microsoft den Management-Dienst anfänglich nur direkt vertreiben. Es sei jedoch geplant, den Vertrieb auch über Reseller und Partner zu ermöglichen. Zudem ist Microsoft Managed Desktop derzeit nur in den USA und Großbritannien erhältlich. Anfang 2019 sollen auch Australien, Kanada und Neuseeland bedient werden. Die Ausweitung des Vertriebs auf weitere Regionen ist für das zweite Halbjahr 2019 geplant. Interessierte Kunden sollen nach Angaben des Unternehmens die für sie zuständigen regionalen Ansprechpartner kontaktieren.

Microsoft Managed Desktop soll jedoch kein vorhandenes Angebot ersetzen. So wird das Unternehmen unter anderem Microsoft 365 weiterhin als eigenständigen Abo-Dienst anbieten. Das gilt auch für Windows AutoPilot, Microsofts Dienst für die Einrichtung von PCs in Unternehme gelten.

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Speziell präparierter CSS-Code lässt iPhones und iPads abstürzen

Der Fehler steckt in der Rendering-Engine WebKit. Eine modifizierte Version des Codes führt unter Umständen unter macOS zu wiederholten Neustarts. Auch Edge und Internet Explorer 11 können den Code nicht verarbeiten.

Ein Sicherheitsforscher hat bei der Suche nach Anfälligkeiten in Browsern einen Fehler in der Rendering-Engine WebKit von Safari entdeckt. Er führt unter Umständen dazu, dass Safari abstürzt und einen Neustart von iPhones und iPads auslöst. Ein Nutzer muss lediglich dazu verleitet werden, eine Website zu besuchen, die speziell präparierten CSS-Code enthält.

Laut Sabri Haddouche, Softwareentwickler und Sicherheitsforscher beim Herausgeber der Messaging-App Wire, ist der CSS-Code, den er auf Twitter veröffentlicht hat, nicht sehr kompliziert. Er basiert auf der relativ neuen CSS-Funktion Backdrop-Filter, die die Bereiche hinter einem Element farblich verändern oder unscharf machen soll. Da der Vorgang unter Umständen viele Ressourcen benötigt, wird vermutet, dass der Code die Grafikbibliothek von iOS überlastet wird und damit zum Absturz des Betriebssystems führt.

„Der Angriff nutzt eine Schwachstelle in der CSS-Funktion –webkit-backdrop-filter, die 3D-Beschleunigung nutzt, um Elemente zu bearbeiten“, sagte Haddouche im Gespräch mit ZDNet USA. „Indem wir eingebettete divs mit dieser Funktion nutzen, können wir schnell alle Grafikressourcen verbrauchen und den Kernel einfrieren oder eine Kernel-Panik auslösen.“

Betroffen ist allerdings nicht nur Safari unter iOS. Auch die Mac-Version reagiert dem Forscher zufolge auf die von ihm eingerichtete Beispiel-Website. „Mit dem aktuellen Angriff friert Safari für eine Minute ein und wird dann langsamer. Man ist aber in der Lage, den Tab danach zu schließen.“

Werde dem veröffentlichten CSS/HTML-Code jedoch noch JavaScript hinzugefügt, ergebe sich ein DoS-Angriff auf macOS. „Der Grund, warum ich das nicht veröffentlicht habe, ist, dass Safari offenbar nach einem erzwungenen Neustart des Betriebssystems ebenfalls startet und dann auch die neue Sitzung beendet wird, da die schädliche Seite wieder geladen wird.“

Apple sei über das Problem informiert, ergänzte Haddouche. „Sie haben den Erhalt meiner Meldung bestätigt und untersuchen das Problem.“

Chrome und Opera sind nicht betroffen

Neowin hat bei eigenen Tests festgestellt, dass der Beispielcode auch MicrosoftEdge und Internet Explorer 11 Probleme bereitet. Edge habe das Laden der fraglichen Seite jedoch nach einigen Sekunden mit einer Fehlermeldung abgebrochen. Google Chrome lade die Seite indes innerhalb weniger Sekunden ohne jegliche Probleme. Bei einem Test von ZDNet wurde der Code auch von Samsung Internet 7.2 auf einem Nexus 9 mit Lineage OS 14.1 problemlos ausgeführt. Auch Opera benötigte auf einem Intel-Haswell-System mit Windows 10 Version 1803 weniger als eine Sekunde, um die Seite korrekt anzuzeigen. Warum einige Browser über den Beispielcode stolpern und andere nicht, ist noch nicht geklärt.

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Bericht: LG liefert schon in Kürze OLED-Displays an Apple

Die sechste OLED-Generation besteht Apples Qualitätstests. Eine LG-Fabrik nimmt nun die Massenfertigung auf. Samsung ist damit nicht mehr alleiniger Lieferant von OLED-Panels.

Apple hat angeblich einen zweiten Lieferanten für flexible OLED-Display-Panels aufgenommen. Wie die koreanische ETNews berichtet, hat die sechste Generation von LGs OLED-Panels kürzlich Apples Qualitätstests bestanden. Das koreanische Unternehmen soll nun in einer seiner Fabriken die Massenfertigung von Display-Panels für Apples iPhones vorbereiten.

Das Unternehmen aus Cupertino verbaut erst seit dem vergangenen Jahr OLED-Displays – den Wechsel von LCD zu OLED vollzog Apple anlässlich des zehnten Geburtstags des iPhone mit dem iPhone X. Die in der vergangenen Woche vorgestellte neue Smartphone-Generation setzt indes verstärkt auf organische Leuchtdioden: die seit Freitag vorbestellbaren Modelle iPhone XS und XS Max verfügen beide über OLED-Displays.

Diese Displays stammen bisher ausschließlich von Apples Mitbewerber Samsung. Im April hatte das Wall Street Journal berichtet, dass LG aufgrund von Problemen bei der Massenfertigung keine Aufträge für die aktuellen iPhones erhalten wird. Das könnte sich nun jedoch ändern. Es ist allerdings auch möglich, dass Apple die OLED-Panels von LG anfänglich nur für das iPhone X verwendet.

iPhone-Käufer sollten keinen Unterschied zwischen OLED-Displays von Samsung oder LG feststellen können. Ein zweiter Lieferant sollte Apple jedoch die Möglichkeit geben, künftig niedrigere Preise für OLED-Panels zu verhandeln. Ob es mögliche Preisvorteile dann auch an seine Kunden weitergibt, bleibt abzuwarten.

Auswirkungen sollten sich für Samsung ergeben. Der koreanische Konzern wird zwar weiterhin vom Erfolg von Apples iPhones profitieren, möglicherweise aber in einem geringeren Umfang. Allerdings hatte Samsung schon im zweiten Quartal eine schwache Nachfrage nach OLED-Displays als Grund für rückläufige Umsätze der Display-Sparte genannt – im zweiten Halbjahr sollen steigende Absatzzahlen jedoch für eine Kehrtwende sorgen.

Im Juli 2017 hieß es, Apple verhandele mit LG über eine milliardenschwere Investition in eine neue Displayfabrik. Zu dem Zeitpunkt soll LG noch nicht in der Lage gewesen sein, alle Qualitätsanforderungen von Apple zu erfüllen, was sich mit der neuen sechsten OLED-Generation ändern sollte. Als Termin für den Start der Produktion wurde in dem Bericht Anfang 2019 genannt.

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Qi-Ladematte von Apple: AirPower wird zu heiß

Unbewältigte technische Probleme könnten zum endgültigen Aus für das drahtlose Ladesystem führen. Die vor einem Jahr angekündigte Matte sollte bis zu drei Geräte gleichzeitig laden. Auf Apples Website sind fast alle Hinweise auf AirPower verschwunden.

Die Verzögerung der von Apples bereits vor einem Jahr angekündigten Qi-Ladematte ist offenbar auf technische Probleme zurückzuführen, die sogar zu einem Aus für das Produkt führen können. Das berichten Blogger, die gut mit dem iPhone-Hersteller oder chinesischen Apple-Mitarbeitern vernetzt sind.

Vollmundig mit der Bezeichnung AirPower avisiert wurde die Ladematte schon im Herbst 2017 während der offiziellen Vorstellung von iPhone X.
Apples Marketingchef Phil Schiller versprach eine Matte, die als „ein einziges und effizienteres Ladesystem“ in der Lage sein sollte, gleichzeitig bis zu drei Geräte zu laden – ein iPhone, eine Apple Watch und ein Lade-Case für AirPods-Kopfhörer. „Das ist mit den gegenwärtigen Standards nicht möglich“, sagte Schiller damals. „Aber unser Team weiß, wie das zu bewerkstelligen ist. Wir nennen es AirPower.“

Obwohl die Ladematte in diesem Jahr in den Verkauf kommen sollte, war auch beim iPhone-Event der letzten Woche kein Wort davon zu hören. Auch auf Apples Website sind inzwischen fast alle Hinweise darauf getilgt. Es taucht gerade noch in einer Liste der von Apple geschützten Marken auf. Außerdem ist es ohne näheren Hinweis in der Abbildung eines optionalen drahtlosen Lade-Case für AirPods zu sehen, das aber „derzeit nicht verfügbar“ ist.“

Von mehreren Quellen hörte der Apple-nahe Blogger John Gruber, dass sich die Apple-Ingenieure mit ihrem Vorhaben ganz klar übernahmen. Sie wollten demnach eine Anzahl von Ladespulen in einem kompakten System unterbringen, und das habe zu erheblichen Hitzeproblemen geführt, wie von skeptischen Entwicklern vorhergesehen.

„Im letzten Jahr ließ sich Apple offenbar von Argumenten beeinflussen, dass sie einen Weg finden könnten, damit es nicht zu heiß wird“, schreibt Gruber auf Daring Fireball. „Sie lagen ganz eindeutig falsch.“ Seiner Einschätzung nach müssen die Ingenieure noch einmal ganz von vorn anfangen – oder Apple muss die Produktentwicklung einstellen, will das aber nicht sagen.

Hinweise zum technischen Hintergrund gibt dazu der australische Blogger Sonny Dickson, dem dank asiatischer Quellen immer wieder Enthüllungen kommender Apple-Produkte gelangen. Die Hitzeentwicklung der AirPower-Systeme beeinträchtigt demnach ganz erheblich die Ladeleistung und führt gleichzeitig zu einer starken Erwärmung der zu ladenden Geräte. Dazu kämen Kommunikationsprobleme zwischen der Ladematte und mehreren darauf platzierten Geräten, die mit Hardware und Software zusammenhängen. Außerdem sollen die sich überlappenden Ladespulen in unterschiedlicher Größe zu starker Interferenz führen, die wiederum zu den Hitzeproblemen beiträgt.

Qi ist eigentlich ein schon länger verfügbarer Drathlos-Ladestandard, mit dem heute bereits zahlreiche Geräte bekannter Hersteller kompatibel sind. Hinter dem Standard steht das Wireless Power Consortium mit über 200 Mitgliedern. Apples Ehrgeiz ging aber offenbar weit über die bisherigen Standards hinaus. Mit diesen Ambitionen übernahm der iPhone-Hersteller im Oktober 2017 das neuseeländische Start-up PowerbyProxi, das sich einer besonders effizienten drahtlosen Ladetechnik mit einem Wirkungsgrad von 90 Prozent rühmte. Teile seines geistigen Eigentums flossen außerdem in den drahtlosen Ladestandard Qi ein. Mit PowerbyProxi erwarb Apple zudem über 450 Patente und Patentanträge für drahtlose Ladetechniken.

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Foto von einem schwarzen Surface Laptop frisch aus der Gerüchteküche

Das nächste große Hardware-Event von Microsoft wirft seine Schatten voraus und lässt die Gerüchteküche zu Hochtouren aufsteigen. So gibt es jetzt einen Bericht über die neuen Surface Laptops, die der Konzern wohl am 2. Oktober vorstellen wird – dabei ist auch ein schwarzes Modell.

Der neue Microsoft Surface Laptop 2 behält demnach im Grunde das gleiche Design wie bisher, soll aber in neuen Farbvarianten angeboten werden. Die schwarze Version soll die Graphite Gold-Variante ersetzen, berichtet jetzt MySmartPrice. Inwiefern man die Quelle als seriös einstufen kann, lässt sich derzeit schlecht sagen. Der Online-Händler hatte in der Vergangenheit schon einige Leaks veröffentlicht, wobei die Qualität der Quellen nicht immer gut und zuverlässig war. Es gibt aber auch andere Hinweise auf eine schwarze Version des kommenden Surface Laptops. MySmartPrice hat nun Renderings veröffentlicht, wie sie später im Microsoft Store dargeboten werden, es könnte sich also um Marketing-Material handeln.

Alte Gerüchte

Denn die Gerüchte über eine schwarze Variante sind nicht ganz neu. Schon Anfang September hatte das deutsche Online-Magazin WindowsUnited von der IFA berichtet, dass es Hinweise auf ein schwarzes Surface gibt. WindowsUnited hatte die Informationen aus einer Microsoft-nahen Quelle erhalten.

Achte Generation der Intel-CPUs

Über die möglichen Hardware-Neuerungen hatten wir schon berichtet. Man erwartet, dass Microsoft nun die neue achte Generation der Intel Core-Serie nutzen wird. Die Einstiegsmodelle mit Core M-Prozessor könnten dagegen Geschichte sein. Zudem heißt es, dass man dem Surface Laptop einen schnelleren Speicher spendieren wird.

Am 2. Oktober lädt Microsoft zum nächsten Hardware-Event ein. Erwartet wird dabei ein überarbeitetes Lineup mit neuen Surface Laptop, Surface Pro und Surface Studio-Versionen.

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iPhone XR mit 6,1-Zoll-LCD-Display bietet nur 326 ppi

Apple spendiert dem günstigsten iPhone bei einem 6,1-Zoll-Screen nicht einmal Full-HD. Damit liegt die Schärfe in etwa auf dem Niveau des 2012 vorgestellten Nexus 4.

Mit dem iPhone XR will Apple Käuferschichten erschließen, denen die Premium-Modelle iPhone XS und iPhone XS, die bis zu 1649 Euro kosten, zu teuer. Dabei spart der iPhone-Hersteller am Display. Statt eines OLED-Panels verwendet es für das iPhone XR einen 6,1 Zoll großen LCD-Screen. Das ist aber nicht das Hauptmanko: Viel eher dürfte Anwendern die niedrige Auflösung von 1792 x 828 Pixel negativ auffallen. Apple nennt diese Liquid Retina, kommt aber nur auf eine Pixeldichte von 326 ppi. Das ist nur wenig mehr als das 2012 vorgestellte Nexus 4 geboten hat. Dennoch verlangt Apple für dieses Gerät in der Standardausstattung mit 64 GByte Speicher 849 Euro, mit 128 kostet es 909 Euro und die Variante mit 256 GByte 1019 Euro.

Auch in Sachen Kamera müssen Anwender mit Kompromissen leben. Nur eine Linse verbaut Apple im iPhone XR, die über eine Blende von f/1.8 verfügt. Immerhin bietet sie eine optische Bildstabilisierung. Der Sensor löst mit 12 Megapixeln auf. Als Selfiekamera kommt ein 7-Megapixel-Modell mit f/2.2-Blende zum Einsatz.

Nutzer sollen in der Lage sein, die Schärfentiefe sowohl in der Echtzeit-Vorschau als auch nach der Aufnahme anzupassen, um Porträts mit Bokeh-Effekt zu erstellen. Auch die Frontkamera bietet einen Porträtmodus, der dank Porträtlicht Studiobeleuchtungseffekte erzeugen soll.

Angetrieben wird das iPhone XR vom gleichen Chip, der auch in den höherwertigen Varianten iPhone XS und iPhone XS steckt. Ob dieser mit der selben Taktfrequenz betrieben wird, wie bei den Premiummodellen, hat Apple nicht verraten. Auch die Entsperrung per Gesichtserkennung (Face ID) beherrscht das iPhone XR.

Das iPhone XR kann in den Farben Weiß, Schwarz, Blau, Gelb, Koralle und (PRODUCT)RED ab dem 19. Oktober vorbestellt werden. In den Handel kommt es eine Woche später am 26. Oktober.

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Microsoft Authenticator für Apple Watch verfügbar

Mit der Authenticator App für Apple Watch kann die Smartwatch zur Bestätigung des zweiten Faktors bei einer Anmeldung genutzt werden.

Microsoft hat nach einem zweiwöchigen Beta-Test die finale Fassung seiner Authenticator App für Apples Watch vorgestellt.

Authenticator Apps bieten eine bequeme Möglichkeit zur Bestätigung für einen Kontozugang, der über eine Zwei-Faktor-Authentifizierung geschützt ist. Nach zahlreichen Datendiebstählen verschiedener Online-Dienste wie bei Yahoo, bei dem Hacker sämtliche drei Milliarden Zugangsdaten erbeuteten, schützen Anwender ihre Konten immer häufiger mit einem zweiten Faktor ab.

Bei einer Zwei-Faktor-Authentifizierung oder Bestätigung in zwei Schritten, wie das Verfahren auch genannt wird, müssen sich Anwender nicht nur mit einem Benutzernamen und Kennwort anmelden, sondern mit einem weiteren Anmeldefaktor, zum Beispiel einer PIN, die per SMS an ein Handy gesendet wird oder die eine App erstellt. Die Anmeldung dauert mit diesen Mitteln nur unwesentlich länger, wird aber deutlich sicherer. Eine Liste der Dienste, die eine Zwei-Faktor-Authentifizierung zur Absicherung von Kontodaten unterstützen, findet sich auf der Seite Twofactorauth.org.

Statt die Athenticator App von Microsoft auf dem iPhone zu nutzen, kann mit der neuen Companion App Apples Smartwatch zur Bestätigung des zweiten Faktors genutzt werden. Hierfür muss der Anwender eine nur ihm bekannte PIN zur Entsperrung der Apple Watch eingeben. Anschließend kann er die Authenticator App mit der Watch nutzen. Solange die Uhr nicht vom Handgelenk genommen wird und sie sich in Reichweite des Telefons befindet, bleibt sie entsperrt, sodass die PIN nicht erneut eingeben werden muss.

Microsoft, Google, Facebook und LastPass unterstützen die Übermittlung des zweiten Faktors per Authenticator App. Apple selbst tut dies bislang noch nicht.

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OnePlus 6T verfügt über Fingerabdrucksensor unter dem Display

Das bestätigt OnePlus gegenüber CNET. Aufgrund der Funktion ist das OnePlus 6T im Vergleich zu seinem Vorgänger OnePlus 6 um 0,45 mm dicker. Auch musste die interne Hardware neu angeordnet werden.

Das kommende OnePlus 6T wird mit einem Fingerabdrucksensor unter dem Display ausgestattet sein. Das hat OnePlus in einer E-Mail gegenüber CNET bestätigt.

Derzeit nutzen einige Vivo-Telefone (Vivo V11, X20 Plus UD, X21 und Nex) und das Huawei Mate RS Porsche Design eine solche Lösung. OnePlus bezeichnet seine Fingerprint-On-Display (oder FOD)-Funktion als Screen Unlock. Damit erleichtert es Nutzern die Entsperrung des Telefons, wenn das Gerät beispielsweise auf dem Schreibtisch liegt. In diesem Fall muss man es nicht mehr in die Hand nehmen, um den rückseitigen Fingerabdruckscanner nutzen zu können. Auch gegenüber einer Gesichtserkennung bietet die Technik Vorteile, da es wesentlich einfacher ist, einen Finger auf den Sensor zu halten, statt sein Gesicht über die entsprechenden Sensoren zu positionieren.

„Wir entsperren unsere Telefone mehrmals täglich, und Screen Unlock reduziert die Anzahl der Schritte, um die Aktion abzuschließen“, teilte OnePlus in einer E-Mail an CNET mit. „Durch das Hinzufügen dieser Funktion als Ergänzung zu anderen Optionen zum Entsperren von Displays, wie Face Unlock, haben Benutzer die Möglichkeit, das Display auf eine für sie effiziente Weise zu entsperren.“

Bei Weibo letzte Woche aufgetauchte Bilder von der Verpackung des OnePlus 6Tdeuteten ebenfalls darauf hin, dass das Smartphone über einen unter dem Display angebrachten Fingerabdrucksensor verfügt. Zusätzlich zur offiziellen Bestätigung der Funktion sagte OnePlus, dass es ursprünglich beabsichtigte, die Technologie bereits auf dem OnePlus 5T einzuführen. Da sie jedoch nicht schnell genug arbeitete, wurde sie verschoben.

Qualcomm-Lösung auf Basis von Ultraschall kommt wohl nicht zum Einsatz

Obwohl die Technik auch als „In-Screen-Fingerabdruckleser“ bezeichnet wird, ist der Fingerabdrucksensor tatsächlich unter das Displays integriert. CNET beschreibt die Funktionsweise wie folgt: „Wenn man den vorgesehenen Bereich des Bildschirms mit den Fingern berührt, schaltet sich ein Sensor-Array auf dem Display ein, um den Finger zu beleuchten. Der Fingerabdruck wird dann von einem optischen Bildsensor und einem KI-Prozessor gelesen. Wenn er mit den gespeicherten Daten übereinstimmt, wird der Bildschirm entsperrt.“

Sollten diese Angaben für das OnePlus 6T zutreffend sein, verwendet der Hersteller nicht die von Qualcomm entwickelte Technik, die Ultraschall statt Lichtfür das Abtasten des Fingerabdrucks verwendet. Angeblich sollen unter anderen Samsung diese Technik für das kommende Galaxy S10 verwenden. Zusätzlich zum Fingerabdruck beinhalten die von Qualcomm hergestellten Fingerabdruckscanner auf Ultraschall-Basis auch einen Herzfrequenzmesser, der auch Herzschlag und Blutfluss des Nutzers erfasst. Der Sensor soll sich also nicht mit einer Kopie eines Fingerabdrucks täuschen lassen.

Aufgrund der Funktion ist das OnePlus 6T im Vergleich zu seinem Vorgänger OnePlus 6 um 0,45 mm dicker. Auch musste die interne Hardware neu angeordnet werden.

Das OnePlus 6T soll im Oktober vorgestellt werden. Der Blick auf den von OnePlus an CNET übermittelten Screenshot verrät, dass es sich hierbei um den 17. Oktober handeln könnte. In den USA soll das Gerät angeblich auch von T-Mobile für etwa 550 Dollar angeboten werden.

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Windows 10 1809 Oktober-Update auf der Zielgeraden

Windows 10 Build 17755.1 bietet eine engere Anbindung an Smartphones. Nun ist es auch möglich, SMS-Nachrichten auf dem Desktop zu bearbeiten.

Mit Windows 10 1809 Oktober-Update Build 17555.1 erweitert Microsoft die Verbindung zwischen Desktop und Android-Smartphones. In Verbindung mit der Android-Anwendung „Microsoft Apps“ und dem Windows-10-Tool „Mein Smartphone“ können Teilnehmer am Insider-Programm vom Windows-10-PC auf Fotos auf dem Smartphone zugreifen und SMS versenden.

Der Zugriff auf Fotos war früher schon möglich. Neu ist nun, auf dem Windows-PCs SMS über das verbundene Android-Smartphone zu empfangen und zu versenden. Eine SMS kann per Tastatur, Stift- oder Spracheingabe erstellt werden. Die Spracheingabe ist derzeit allerdings nur bei US-Versionen möglich. Außerdem stehen die Möglichkeiten nicht für an die Region China gebundene Windows-10-Geräte zur Verfügung. Der Service soll in der Region später angeboten werden.

Für die Verknüpfung eines Android-Smartphones mit einem Windows-PC muss auf dem Telefon mindestens Android 7.0 zum Einsatz kommen. Der Windows-PC muss für die volle Funktionalität mit Windows 10 1809 Oktober-Update betrieben werden. Derzeit ist der Einsatz der App inklusive aller Funktionen laut Microsoft außerdem auf Teilnehmer des Insider-Programms begrenzt.

iPhones können ebenfalls mit Windows-10-PCs verbunden werden. Derzeit wird dies über den Browser Edge realisiert. Anders als unter Android, das Zugriff auf Fotos und SMS vom Windows-PC aus erlaubt, ist die Funktionalität unter iOS noch eingeschränkt. Hier können lediglich Adressen von besuchten Webseiten an den Desktop-PC gesendet werden, sodass man auf diesem weitersurfen kann.

In Zukunft soll es auch möglich sein, Inhalte des Smartphones in der Timeline von Windows 10 erscheinen zu lassen. Dadurch soll es möglich sein, eine auf dem Smartphone begonnene Arbeit, zum Beispiel an einer Powerpoint-Präsentation, auf dem PC weiterzubearbeiten. Umgekehrt soll dies auch möglich sein. Unter Android muss dafür der Microsoft Launcher genutzt werden, während unter iOS Microsoft auf Edge ausweichen muss, da Apple keinen alternativen Launcher erlaubt. Für Unternehmen soll es überdies eine angepasst Variante geben, die in Microsoft Intune integriert ist und eine Anpassung des Feeds erlaubt. Ab wann Nutzer mit dieser Funktion rechnen können, ist derzeit nicht bekannt.

Wie Microsoft außerdem mitteilt, handelt es sich bei Windows 10 1809 Oktober-Update Build 17555.1 noch nicht um die finale Variante des nächsten größeren Windows-Updates, das im Oktober ausgeliefert werden soll. Allerdings führt Microsoft seit einigen Builds ausschließlich Fehlerkorrekturen durch, sodass die finale Fassung von Windows 10 1809 Oktober-Update vermutlich bald erscheinen dürfte.

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