OnePlus 6 kommt mit 6,28 Zoll Display und Bildschirmeinkerbung

OnePlus hat wie angekündigt sein neues Android-Flaggschiff OnePlus 6 vorgestellt. Das Smartphone bietet ein 6,28 Zoll großes OLED-Display im 19:9-Format mit einer Auflösung von 2280 x 1080 Pixel. Angetrieben wird es von dem derzeit schnellsten Qualcomm-Prozessor Snapdragon 845, dem in der 64-GByte-Variante 6 GByte Arbeitsspeicher zur Seite stehen. Die Modelle mit 128 und 256 GByte verfügen über 8 GByte RAM. Das Smartphone kann ab sofort in den Farben Mirror Black, Midnight Black und Silk White vorbestellt werden. Die Auslieferung beginnt am 22. Mai.

Auffälligstes Merkmal des im randlosen Design gehaltenen Smartphone ist die Display-Einkerbung, auch mit notch bezeichnet, am oberen Bildschirmrand. Der Grund für diese Maßnahme ist wie beim iPhone X einfach: Durch das nahezu randlose Design ist der Platz für Sensoren und Frontkamera begrenzt. Daher schafft sich der Hersteller diesen durch die obere Einkerbung. Das gefällt nicht jedem: 56 Prozent der knapp 4000 Teilnehmer einer ZDNet-Umfrage finden dieses Designmerkmal hässlich, 16 Prozent finden Gefallen daran und 27 Prozent ist es egal.

Allerdings will OnePlus durch ein Software-Update den Nutzern die Möglichkeit bieten, den Raum links und rechts der Einkerbung mit einem schwarzen Balken aufzufüllen. Damit würde das Smartphone wieder dem klassischen Look entsprechen. Dann würde der obere Rand aber nicht mehr so dünn erscheinen. Dass es auch anders geht, zeigt Xiaomi mit der Mi MIX-Reihe. Dort hat der Hersteller die Sensoren und die Frontkamera am unteren, etwas dickeren Gehäuserand untergebracht.

Das Gehäuse des OnePlus 6 besteht nicht mehr wie bei bisherigen Smartphones der Firma aus Metall, sondern aus Glas. Dadurch ist es möglich, das OnePlus 6 auch drahtlos aufzuladen. Wie üblich verzichtet OnePlus auch bei seinem sechsten Modell auf einen microSD-Card-Slot, bietet dafür aber einen Dual-Nano-SIM-Steckplatz sowie einen Standard-Kopfhöreranschluss. Der USB-C-Anschluss ist allerdings nur in USB 2.0 ausgeführt.

Der Akku ist mit 3300 mAh für ein Smartphone dieser Größe nicht gerade üppig bemessen. Das ähnlich große Galaxy S9+ bietet immerhin ein 3500 mAh starkes Modell. Und das Huawei P20 Pro verfügt bei einem 6,1 Zoll großen Bildschirm über einen 4000-mAh-Akku. Allerdings sind beide Geräte auch deutlich teurer als das OnePlus.

Anders als viele Mitbewerber ist das Gerät nicht gegen das Eindringen von Wasser und Staub geschützt. Offiziell erfüllt es entsprechende Spezifikationen wie IP68 nicht. Der Hersteller bezeichnet das Gerät dennoch als „wasserdicht, unter bestimmten Bedingungen“. Auch ist es wegen der geringen Display-Auflösung nicht optimal für VR-Anwendungen geeignet. Hier zählt jedes Pixel, da ansonsten der visuelle Eindruck durch das Erkennen einzelner Pixel, Stichwort Fliegengitter, getrübt wird.

Im Vergleich zum OnePlus 5T positioniert der Hersteller die Dualkamera nun in der Mitte im oberen Abschnitt der Rückseite. Direkt darunter findet sich der Fingerabdrucksensor, der etwas kleiner ausfällt. Das Gerät lässt sich auch über eine Gesichtserkennung entsperren, was aber deutlich weniger sicher als Passwort und Fingerabdruck ist.

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OnePlus 6 im ersten Test – mit Notch und starker Hardware

Das OnePlus 6 kommt mit Display-Notch wie beim iPhone X, coolem Design und starker Hardware. Wir haben das gerade frisch vorgestellte Flaggschiff im Hands-On.

Mit dem neuen OnePlus 6 ändert OnePlus das Design des Smartphones gegenüber der vorherigen Modelle wie dem OnePlus 5T – statt Metall gibt es jetzt Glas, das Display hat jetzt eine Notch und der Fingerabdrucksensor ist auf die Rückseite gewandert. Unser Fazit sowie Preis und Verfügbarkeit des OnePlus 6 finden Sie am Ende dieses Artikels.

Display und Design: Coole Optik

Das Gehäuse besteht aus Glas und kommt in insgesamt drei Farben auf den Markt: mattes Schwarz (Midnight Black), mattes Weiß (Silk White) und spiegelndes Schwarz (Midnight Black). Während die Oberfläche der spiegelnden Variante glatt ist, ist sie bei den matten Versionen leicht angeraut, wodurch sich eine besonders angenehme Haptik ergibt – zwar liegen alle Modelle sehr angenehm in der Hand, jedoch fühlen sich die matten Oberflächen besonders gut und außergewöhnlich an. Bei Midnight Black ergibt sich durch eine dünne Filmschicht mit einer schroffen Struktur eine S-förmige Lichtreflexion, die sehr edel wirkt. Trotz Glasgehäuse ist aber kein kabelloses Laden möglich.

Auf der Rückseite ist die Dual-Kamera jetzt vertikal und mittig platziert statt horizontal und oben am Rand wie beim 5T. Darunter befindet sich der Fingerabdruck-Sensor. Neben einem Power-Button und der Lautstärke-Wippe gibt es einen Alarm-Schieberegler an der rechten Gehäuseseite, mit dem Sie das Handy von „laut“ über „vibrieren“ auf „lautlos“ schalten können. An der linken Seite befindet sich der Dual-SM-Slot, eine Speichererweiterung gibt es nicht. An der Unterseite sind der Mono-Lautsprecher und der USB-C-Anschluss verbaut. Dort gibt es auch weiterhin die Klinkenbuchse für Kopfhörer.

Das AMOLED-Display mit einem Seitenverhältnis von 19:9 ist 6,28 Zoll groß und zeigt Inhalte in 2280 x 1080 Pixel an. Das OnePlus 6 kommt außerdem mit der Display-Notch am oberen Rand wie viele aktuelle Flaggschiffe. Damit nutzt OnePlus die meiste Fläche auf der Vorderseite für den Bildschirm. Weil die Statuselemente dadurch auf Höhe der Selfie-Kamera liegen, ist die Anzeigenfläche etwas größer. Weil die Notch nicht jedem Nutzer gefällt, kann man sie in den Einstellungen abschalten – dann wird an dieser Stelle ein schwarzer Balken eingeblendet. Das Display ist insgesamt sehr gut, denn der Blickwinkel ist weit und Inhalte sind scharf.

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Apple iPhone SE 2: Release verzögert sich!

Während Fans das iPhone SE 2 kaum erwarten können, verzögert sich die Veröffentlichung. Was drinsteckt und wieso das günstige iPhone wohl später kommt, lesen Sie hier.

Technik-Insider ersehnen den Nachfolger des Apple iPhone SE. Das Apple iPhone SE 2 bekommt wohl das Display-Design des Apple iPhone X mit einem formatfüllenden Display und einer Notch. Doch Fans müssen sich neuen Infos aus Japan zufolge noch gedulden … Alles, was bisher über das iPhone SE 2 bekannt ist, lesen Sie hier!

Apple iPhone SE 2: Release

Für die Produktion eröffnete Apple ein neues Werk in Indien. Viele gingen bisher davon aus, dass Apple das neue iPhone SE zur Worldwide Developers Conference vom 4. bis 8. Juni 2018 vorstellt. Wie die Seite Pocketnow nun aber berichtet, erscheint das iPhone SE 2 nicht mehr im zweiten Quartal. Es könnte stattdessen im September mit den Nachfolgern der aktuellen iPhones kommen. Der Bericht beruft sich auf Gespräche zwischen der japanischen Seite Macotakara und chinesischen Hüllen- und Glasproduzenten auf der Japan IT Week.

Apple iPhone SE 2: Design, Bilder

Smartphone-Insider Steve Hemmerstoffer alias OnLeaks zeigt bei Twitter ein Renderbild des Apple iPhone SE 2. Von vorn sieht das Gerät wie ein kleineres iPhone X aus – inklusive einer winzigen Display-Aussparung am oberen Rand (Notch). Davon berichten mehrere Quellen übereinstimmend. Auf dem Bild ist zu sehen: Wie beim Top-Modell fehlt der Home-Button für Touch ID. Wer das Smartphone entsperren will, nutzt die Gesichtserkennung Face ID, sofern die tatsächlich kommt. Die Rückseite erinnert an den Vorgänger des iPhone SE 2 und besteht offenbar aus Metall. Das Gerät ließe sich somit nicht drahtlos laden. Unten am Smartphone sitzt ein USB-Typ-C-Anschluss, aber kein Klinkenanschluss.

iPhone SE 2: Speicher, Kamera

Die Seite MacRumors geht davon aus, dass Apple den A10-Chipsatz der iPhone-7-Generation verbaut und auf 2 Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher setzt. Beim internen Speicher sollen die Kunden die Wahl zwischen 32 und 128 GB haben. Der indischen Seite Tekz24 zufolge setzt Apple auf eine 12-Megapixel-Kamera wie beim iPhone 7 und eine 5-Megapixel-Selfie-Kamera wie beim iPhone 6S.

Apple iPhone SE 2: Das Display wächst

Laut PocketNow soll die Größe des Displays beim Apple iPhone SE 2 zwischen 4,7 (11,94 Zentimeter) und 5 Zoll (12,7 Zentimeter) liegen. Zum Vergleich: Der Bildschirm des Vorgängers kam nur auf 4 Zoll (10,16 Zentimeter). Gerüchten zufolge betragen die Gehäusemaße 123,8×58,6×7,6 Millimeter.

Apple meldet neue iPhones an

Die Zulassungsstelle Eurasian Economic Union (EEC) hat Apple bereits die Erlaubnis für den Vertrieb neuer Produkte in der asiatischen und europäischen Wirtschaftsunion erteilt. Diese Zulassung ist Voraussetzung für das Unternehmen, um etwa frische Handys in Armenien, Kasachstan, Kirgistan, Russland und Weißrussland zu verkaufen. In dem öffentlichen Eintrag auf der Webseite der Behörde tauchen elf Modellnummern für neue iPhones auf. Allerdings verraten die Ziffern nicht, um welche Geräte es sich handelt. Bekannt ist nur, dass die Smartphones mit dem hauseigenen Betriebssystem Apple iOS 11 ausgestattet sind.

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Windows 10 April-Update: Kritischer Bug bei Intel- und Toshiba-SSDs

Microsoft hat die Auslieferung des Windows 10 April-Updates bei einigen Systemen mit SSDs von Intel und Toshiba gestoppt. Die Gründe.

Update, 14.5.2018: Das April-Update für Windows 10 wird auch nun für Systeme mitbestimmten Toshiba-SSDs nicht mehr ausgeliefert. In der vergangenen Woche hatte Microsoft die Auslieferung des Frühlings-Updates für Rechner mit Intel-SSDs vorübergehend gestoppt. Mittlerweile hat Microsoft bestätigt, dass die Probleme auch in Verbindung mit diversen SSD-Modellen von Toshiba auftreten können. Konkret betroffen sind demnach Geräte der Toshiba XG4 Serie, Toshiba XG5 Serie und Toshiba BG3 Serie. Bei den SSDs könnte nach einem Upgrade auf Windows 10 April 2018 Update die Akkulaufzeit sinken. Microsoft arbeitet derzeit mit Toshiba an einer Lösung des Problems. Wahrscheinlich kann das Windows 10 April 2018 Update dann ab Anfang Juni 2018 wieder verteilt werden. Allen betroffenen Nutzern, die nicht bis zur Lösung des Problems warten wollen, empfiehlt Microsoft die Rückkehr zur alten Windows-10-Version. Wie dies funktioniert, erläutern wir weiter unten in diesem Beitrag. Update Ende

Ursprüngliche Meldung vom 8.5.2018: Der weltweite Rollout von Windows 10 April 2018 Update über Windows Update ist am Dienstag offiziell gestartet. Und zwar trotz der Einfrier-Probleme von Chrome und den Explorer.exe-Abstürzen. Mittlerweile hat Microsoft ein weiteres Problem bestätigt und daraus die Konsequenzen gezogen. Lautdiesem Eintrag im offiziellen Microsoft-Forum sind von dem Problem „gewisse“ Intel-SSDs betroffen.

Demnach liegen Microsoft Berichte vor, laut denen der Versuch, Windows 10 April 2018 Update auf den betroffenen Intel-SSDs zu installieren, scheitere. Entweder werde beim Booten der UEFI-Bildschirm eingeblendet oder die Systeme neigen zu ständigen Abstürzen.

Und Das Problem wird als schwerwiegend eingestuft; aus diesem Grund wird das Windows 10 April 2018 Update (Windows 10 Version 1803) aktuell nicht via Windows Update für Systeme ausgeliefert, in denen die besagten Intel-SSDs stecken. Für diese Systeme blockiert Microsoft also die Auslieferung des April-Updates.

Hinzu kommt, dass es derzeit auch keinen Workaround für dieses Problem gibt. Nutzer, die Windows 10 April 2018 Update installiert haben und von dem Problem betroffen sind, sollten wieder zurück zu Windows 10 Version 1709 wechseln. Die einfachste Möglichkeit hierzu ist über die Systemeinstellungen und hier über „Update und Sicherheit“, „Wiederherstellung“ und einen Klick auf den Button „Los geht´s“ unter „Zur vorherigen Version von Windows 10 zurückkehren“.

Außerdem sollen die betroffen Nutzer keine erneute Installation des Windows 10 April 2018 Update versuchen. Microsoft arbeitet an einer Lösung. Das April-Update sollte erst dann installiert werden, wenn Windows Update es wieder als verfügbar anzeigt und die Installation vorschlägt.

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Android 9 P: Diese Geräte erhalten das Update

Android 9 P erscheint später in diesem Jahr. Und für diese Geräte wird es ein Update geben oder ist zumindest geplant.

Was die Verbreitung angeht, tut sich Android 8 Oreo noch schwer, ist aber immerhin für immer mehr Geräte als Update verfügbar. Den aktuellen Google-Zahlen zufolge (Stand: 8.5.2018) kommt Android 8 Oreo auf einen Anteil von 5,7 Prozent und legt damit von Monat zu Monat etwas zu. Bei Android 7 (Nougat) liegt der Anteil bei 31,1 Prozent und ist rückläufig. Ab Sommer wird dann mit Android 9 P bereits der Oreo-Nachfolger verfügbar sein. Einen konkreteren Starttermin hat Google noch nicht verraten, aber Oreo erschien im August 2017. Auch der finale Name ist noch nicht bekannt. Nur soviel: Auch dieses Mal wird es sich um eine Süßspeise handeln, deren englischsprachiger Name mit „P“ beginnt. Heiße Favoriten sind unter anderem Android Pie (Kuchen), Android Popsicle (Eis am Stiel) und Android Pumpkin Pie (Kürbiskuchen).

Ein Überblick über alle bisherigen Android-Versionen:

  • Android 1.0 Base, September 2008
  • Android 1.5 Cupcake, April 2009
  • Android 1.6 Donut, September 2009
  • Android 2.0 Eclair, Oktober 2009
  • Android 2.2 Froyo, Mai 2010
  • Android 2.3 Gingerbread, Dezember 2010
  • Android 3.0 Honeycomb, Februar 2011
  • Android 4.0 Ice Cream Sandwich, Oktober 2011
  • Android 4.1 Jelly Bean, Juni 2012
  • Android 4.4 Kitkat, Oktober 2013
  • Android 5.0 Lollipop, November 2014
  • Android 6.0 Marshmallow, Oktober 2015
  • Android 7.0 Nougat, August 2016
  • Android 8.0 Oreo, August 2017
  • Android 9.0 „P“, Sommer  2018

Android 9.0 P mit vielen Neuerungen

Der neuen Android-Version spendieren die Google-Entwickler wieder eine Vielzahl von Neuerungen. Darunter die Möglichkeit, die Smartphones per Gestensteuerung zu bedienen. Hinzu kommen außerdem ein neues Dashboard, ein verbessertes Messaging und Multikamera-Unterstützung. Neugierig geworden? Alle Neuerungen und Verbesserungen stellen wir Ihnen in diesem Beitrag vor, den wir auch laufend aktualisieren.

Android 9.0 P: Beta bereits für diese Geräte verfügbar

Zur Entwicklerkonferenz Google I/O 2018 (8.5. – 10.5.2018) hat Google die Beta von Android 9.0 P zum Testen freigegeben. Und dies nicht nur für die eigenen Geräte. Die Beta kann auf folgenden Smartphones getestet werden. Für diese Geräte wird es also auch garantiert die finale Version von Android 9 P geben.

  • Google Pixel
  • Google Pixel XL
  • Google Pixel 2
  • Google Pixel 2 XL
  • Nokia 7 Plus
  • Oppo R15 Pro
  • Sony Xperia XZ2
  • Vivo X21
  • Xiaomi Mi Mix 2S
  • Essential PH-1
  • OnePlus 6 (noch nicht veröffentlicht)

Sollten Sie eines dieser Geräte besitzen und bereits darauf die Beta-Version installiert haben, dann erhalten Sie später eine Aktualisierung auf die finale Version von Android 9 P.

Android 9 P: Und wann erhalten andere Smartphones das Update?

Google arbeitet laut eigenen Angaben mit allen namhaften Herstellern von Android-Smartphones zusammen, damit diese möglichst zügig das P-Update nach Verfügbarkeit im Sommer 2018 ausliefern können. Dazu zählen etwa Samsung, Sony, HMD (Nokia), Essential, General Mobile, Huawei, HTC, LG, Kyocery und Sharp. Erfahrungsgemäß dauert es aber immer eine Zeit lang, bis erste Geräte mit Android 9 ausgeliefert werden oder ein Update für ältere Geräte bereitgestellt wird. Auch Google ist sich des Problems bewusst und versucht die Bereitstellung der Updates zu beschleunigen. Abzuwarten bleibt aber letztendlich, ob sich Android 9 P schneller als die Vorgängerversionen verbreiten wird.

Konkret haben nur wenige Hersteller der oben genannten Smartphones ein Android 9.0 P Update zugesagt. Wir gehen aber derzeit davon aus, dass das Update unter anderem auch für folgende Smartphones verfügbar sein wird. Früher oder später. Eine offizielle Bestätigung gibt es in den meisten Fällen aber noch nicht! Daher sind alle folgenden Angaben aktuell noch ohne Gewähr.

Samsung

  • Galaxy S8/S8+
  • Galaxy S9/S9+
  • Galaxy Note 8

Motorola

  • Moto X5
  • Moto G6
  • Moto G6 Plus
  • Moto G5
  • Moto Z2

Huawei

  • Honor 9
  • Honor View 10
  • Huawei P20 Pro
  • Huawei P20
  • Huawei P10
  • Huawei Mate 10

LG

  • LG G7
  • LG G6
  • LG V30

HTC

  • HTC U11

Nokia

  • Nokia 3
  • Nokia 3
  • Nokia 6
  • Nokia 8
  • Nokia 8 Sirocco
  • Nokia 7 Plus

Oneplus

  • Oneplus 5
  • Oneplus 5T
  • Oneplus 6

Oppo

  • Oppo R15 Pro

Sony

  • Xperia XZ Pro
  • Xperia XZ2
  • Xperia XZ Premium
  • Xperia Z5 Premium

Vivo

  •   X21

Xiaomi

  • Mi Mix 2S
  • Mi 6
  • Mi 6X

Hinweis: Die Liste wird laufend aktualisiert, sobald uns neue Infos von Herstellern vorliegen!

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L13D3E31 akkus für LENOVO YOGA TABLET B8000 B8000-F 10″
82-160955-01 akkus für Motorola Symbol MC40
R15B #8750SCUD 63-040103-60 akkus für Twinhead Durabook R15D R15B S15 serie
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Windows für SSD optimieren: So läuft Ihr Flash-Laufwerk noch besser

Längere Lebensdauer und noch mehr Arbeitstempo: Mit diesen 25 Kniffen lässt sich Windows für eine SSD optimieren.

SSDs zünden den ultimativen PC-Turbo: Solche Festplatten arbeiten wesentlich zügiger als ihre Magnettechnik-Geschwister. Erfreulicherweise purzeln die vergleichsweise höheren Anschaffungspreise kontinuierlich. Damit der Tempozugewinn durch eine SSD nicht schwindet und die kurzen Reaktionszeiten erhalten bleiben, heißt es: Pflegen Sie Ihren Speicher, denn SSDs verlangen eine besondere Behandlung. Damit Ihr Speicher nicht frühzeitig das Zeitliche segnet, hohe Transferraten beibehält und zuverlässig seinen Dienst verrichtet, gibt wir Optimierungstipps für SSDs.

SSDs: Optimale Windows-Installation

Sie haben Ihre SSD noch nicht verbaut und eingerichtet, wollen Ihren PC erst noch in ungeahnte Temporegionen katapultieren? Beachten Sie bereits bei der Windows-Installation einige Dinge. So sollte im BIOS die AHCI-Technik aktiv sein: Sie bewirkt, dass Microsoft-Systeme eine SSD erkennen und ihre Einstellungen passend ausrichten. Wer im Nachklapp von IDE aufs Tempo-orientierte AHCI wechselt, muss mit Bluescreens rechnen. Davon abgesehen: Nutzen Sie Windows unbedingt im UEFI-Modus und vermeiden Sie, dem System jegliche Kapazität zu gönnen. Etwas Speicher unpartitioniert zu lassen, hilft dabei, dass Reservezellen bei Speicherverschleiß einspringen – es mag umstritten sein, dass das stets funktioniert, doch auf Nummer sicher sollten Sie gehen. Immerhin verschleißen SSDs mit der Zeit: Lösch- und Speicherprozesse nutzen chemisch bedingt eine hauchdünne Isolationsschicht ab. Doofe Krux: Je moderner die Fertigung einer SSD, desto fragiler fällt diese Isolationsschicht aus.

SSD-Festplatten: Die wichtigsten Fachbegriffe

Warum halten SSDs nicht ewig?

Je nach Fertigungsart halten die Speicherzellen von SSDs nur eine begrenzte Anzahl an Schreib- und Löschvorgängen aus. Es kommt hierbei nämlich zur Beschädigung einer Isolationsschicht. Theoretisch könnte es also passieren, dass bei intensiver Nutzung alle SSD-Speicherbereiche kaputtgehen und nur noch lesbar, nicht aber mit neuen Dateien beschreibbar sind. In der Praxis überstehen SSDs jedoch oft auch das regelmäßige Speichern großer Datenmengen problemlos. Öffnet man lediglich Dateien auf SSDs, fördert das den Verschleiß nicht.

Pages und Blocks

Pages sind die kleinsten Speichereinheiten von SSDs: Sie sind vier, acht oder 16 Kilobyte (KB) groß. Speichern Sie neue Dateien, belegen sie stets eine komplette Page. So kommt es zu einem Speicherverbrauch von beispielsweise vier KB, selbst wenn die neue Datei nur 10 Byte groß ist. Mehrere Pages fassen SSDs zu sogenannten Blocks zusammen: So bilden 128 Pages mit je vier KB einen Block mit 512 KB. Pages sind zwar einzeln beschreibbar, aber nicht gesondert löschbar: Nur das Entfernen von Blocks, die Pages zusammenfassen, ist in der Regel vorgesehen. Blocks sind 512 bis 8.092 KByte groß.

Firmware

Beim Begriff Firmware handelt es sich um die Geräte-Software einer SSD: Sie ist mitverantwortlich für Tempo und Zuverlässigkeit. Bereitet das SSD-Laufwerk Probleme, hilft eventuell eine Aktualisierung (Firmware-Update). Da diese mit einem gewissen Risiko verbunden ist, sollten Sie sie nur bei auftretenden Fehlern durchführen.

Controller

Der Controller steuert den Datenfluss zwischen den SSD-Speicherchips und dem Betriebssystem. Wie bei der Firmware gilt: je besser der Controller, desto schneller und zuverlässiger arbeitet das SSD-Laufwerk.

Hybrid-Festplatte

SSDs sind Ihnen zu teuer, Festplatten zu langsam? Und Sie wollen nicht mehrere Gerätetypen kombinieren? Dann lohnt sich die Anschaffung einer Hybrid-Festplatte (auch SSHD genannt). Solche Laufwerke bieten viel Speicherplatz und ein hohes Arbeitstempo. Für ein Tempoplus sorgt ein „SSD-Cache“: Alle häufig benötigten Daten landen in dem schnellen Zwischenspeicher.

SLC, MLC, TLC, QLC

Es gibt mehrere Arten von SSDs, unter anderem SLC, MLC und TLC. Sie unterscheiden sich hinsichtlich Speicherdichte, Geschwindigkeit und Preis. SSDs mit SLC-Technik (Single Level Cell) speichern ein Bit pro Zelle, sind mit bis zu 100.000 Schreibzyklen langlebig und arbeiten schnell. Günstiger im Preis sind MLC-Speicher (Multi Level Cell): Sie speichern zwei Bit pro Zelle, sind dabei aber langsamer und halten weniger lange (3.000 Schreibzyklen). Einzelne TLC-Zellen (Triple Level Cell) nehmen sogar drei Bit auf, verkraften aber nur 1.000 Schreibzyklen.

TRIM

TRIM ist wichtig, damit Ihre SSD dauerhaft schnell bleibt. Löschen Sie eine Datei, verschwindet sie nicht tatsächlich vom SSD-Laufwerk: Den entsprechenden Speicherbereich leert das System erst vor dem nächsten Schreibvorgang. Das bremst das Speichern neuer Daten. Der TRIM-Befehl bereinigt die Speicherzellen gelöschter Daten im Hintergrund von Zeit zu Zeit automatisch. Das stellt sicher, dass Ihre SSD die Daten verzögerungsfrei speichert.

Alignment

Überaus wichtig für Tempo und Langlebigkeit einer SSD ist das sogenannte Alignment. Vereinfacht gesagt handelt es sich dabei um die korrekte Ausrichtung der Betriebssystemdaten auf dem SSD-Laufwerk. Installieren Sie ein älteres System oder nutzen Sie eine Umzugs-Software für Windows, stimmt das Alignment eventuell nicht. Tempoeinbrüche und unnötige Schreibvorgänge sind die Folge. Tools wie AS SSD Benchmark zeigen an, ob das Alignment korrekt ist. Falls nicht, beheben Sie das Problem am einfachsten per Neuinstallation von Windows 7, 8.1 oder 10.

Wear Leveling

Das Wear Leveling ist ein Prozess, bei dem eine SSD die zu speichernden Daten gleichmäßig auf die Speicherzellen verteilt. Das sorgt für eine höhere Lebensdauer des Laufwerks. Anders ausgedrückt handelt es sich bei Wear Leveling um eine bewusst herbeigeführte Fragmentierung. Bei Festplatten ist diese unerwünscht, bei SSDs als Abnutzungsausgleich hingegen sinnvoll. Eine SSD-interne Statistik vermerkt, welche Speicherbereiche das Laufwerk wie intensiv beschrieben hat. Darauf basierend verschleißen die einzelnen Speicherbereiche langsamer.

Windows führt per sogenannter MFT-Tabelle im Hintergrund darüber Buch, welche physikalischen Speicherorte auf dem Datenträger welchen Dateipfaden (zum Beispiel von einer Desktop-Datei) entsprechen. Bei Festplatten gelingt der Dateizugriff so problemlos. Da SSDs neue Dateibestandteile aufgrund des Wear Leveling in Eigenregie verteilen, ist das Öffnen von SSD-Inhalten ohne Tricksereien aber nicht möglich. Die MFT-Infos in Windows sind falsch. Aus diesem Grund führen SSD-Controller im Hintergrund eine eigene Dateizuordnungstabelle: Dank der darin gesicherten Speicherort-Angaben und einer intelligenten Kommunikation zwischen SSD und Betriebssystem klappt der korrekte Dateizugriff, auch wenn Windows Ihre Dateien an anderer Stelle vermutet.

Garbage Collection

Eine Ergänzung für den TRIM-Befehl ist Garbage Collection. Es handelt sich um eine Art SSD-eigene Defragmentierungsfunktion: Sie fasst teilweise beschriebene SSD-Speicherblöcke zu möglichst wenigen komplett beschriebenen Speicherblöcken zusammen. Das kommt dem Tempo zugute. Die Optimierung läuft ähnlich dem TRIM-Befehl im Leerlauf ab.

Read-Modify-Write-Zyklus, Write-Amplification

Pages sind bei SSDs die kleinste beschreibbare Speichereinheit. Stehen aufgrund eines großen Datenbestands keine freien Pages mehr zur Verfügung, stellt das beim Speichern neuer Dateien ein Problem dar. Die Dateierstellung erfolgt in dem Fall mit deutlicher Verzögerung. Dank Read-Modify-Write-Zyklus klappt das Ablegen von Dateien aber. Der SSD-Controller liest bei diesem Vorgang einen gesamten Block aus (dieser fasst mehrere Page-Speichereinheiten zusammen), lagert benötigte Daten darin in einen Zwischenspeicher aus. Der Controller löscht anschließend den gesamten Block. Die zwischengespeicherten benötigten Daten landen samt den neuen zu speichernden Informationen wiederum in einem neuen Speicher-Block.

Dieses Szenario ist mit viel Aufwand verbunden. Insbesondere ältere SSDs haben damit Probleme, ihre Speichergeschwindigkeit bricht bei einem geringen freien Speicherplatz stark ein. Die Techniken TRIM und Garbage Collection verhindern, dass es allzu oft zum bremsenden Read-Modify-Write-Zyklus kommt. Die sogenannte Write-Amplification bezeichnet übrigens den Umstand, dass eine SSD deutlich mehr Daten speichern muss als eigentlich nötig – so wie es beim Read-Modify-Write-Zyklus geschieht.

Wenig Speicher mündet nicht nur im Read-Modify-Write-Zyklus: Ferner können SSDs ihren Pseudo-SLC-Cache nicht mehr nutzen, in Benchmarks sacken ihre Transferraten dann ab.

Spare Area

SSD-Speicherzellen halten nicht ewig, bei jedem Speichervorgang nutzen sie sich etwas ab. Für den Fall, dass manche Speicherbereiche ausfallen, gibt es die Spare Area: Es handelt sich um nicht nutzbaren Reserve-Speicherplatz, der bei Speicherzellen-Defekten zum Einsatz kommt. Die Spare Area ermöglicht es SSDs, wichtige Techniken wie Wear Leveling auszuführen.

Over-Provisioning

Aufgrund der Spare Area steht nicht der gesamte Speicherplatz einer SSD zur Verfügung, ein bestimmter Prozentsatz ist reserviert und kommt bei defekten Speicherzellen zum Einsatz. Profis erweitern diesen Reservespeicher mithilfe von Over-Provisioning. Dies ist unter Windows oft nicht ohne Weiteres möglich und setzt Fachwissen voraus.

SATA 3

Eine herkömmliche SSD im 2,5-Zoll-Format sollten Sie an einem SATA-3-Anschluss, auch SATA 600 genannt, anschließen. Nur daran erreicht sie ihr volles Tempo. Zwar lassen sich SATA-3-SSDs auch an einem SATA-2-Anschluss betreiben, sie laufen hierüber jedoch mit angezogener Handbremse. Welche Schnittstelle im PC-Inneren welchem Standard entspricht, bringen Sie gegebenenfalls per Handbuch Ihrer Hauptplatine in Erfahrung.

M.2, PCIe, AHCI, NVMe

Neben SATA gibt es als Anschlussarten für SSDs die Schnittstellen M.2 und PCIe. Letzteres ist generell sehr viel schneller; M.2 gibt es in Form von gewöhnlich schnellen SATA-3-Ausprägungen sowie als pfeilschnelle PCIe-Variante. Wegen des hohen Datendurchsatzes finden unter anderem auch Grafikkarten meist via PCIe Anschluss.

Bei AHCI und NVMe (Non-Volatile Memory Express) handelt es sich um Protokolle, Techniken, die die Art und Weise der Datenübertragung der Flash-Speicher regeln. Während AHCI in die Jahre gekommen ist und Mehrkernprozessor-Systeme unzureichend ausreizt, erweist sich NVMe als viel moderner. Es erlaubt höhere Transferraten. Ohne zusätzlichen Treiber starten Windows-Versionen ab 8 von NVMe-SSDs. Bei Windows 7 braucht es das Update KB2990941. Insbesondere im Server-Bereich spielen NVMe-Speichermedien ihre Vorteile aus. Im Alltag sind Unterschiede zu klassischen SATA-Pendants meist gering, mitunter bewirkt NVMe gegenteilig sogar eine Verlangsamung. Wer maximale Zukunftssicherheit will, schaut sich im Web nach NVMe-SSDs um. In Relation sind sie noch hochpreisig.

Cache

Zwar bieten SSDs mit MLC-Technik mehr Speicherplatz als SLC-Speichermedien, doch sie sind langsamer. Dies kompensieren einige Samsung-Geräte per Turbo-Write mit einem speziellen reservierten Speicherzellen-Bereich: Der arbeitet mit SLC-Technik und dient als sogenannter Cache. Bei Speichervorgängen landen die neuen Daten zunächst im flotten SLC-Zwischenspeicher, im SSD-Leerlauf gehen die Daten dann in die MLC-Zellen über. Auch andere SSDs verfügen über einen Cache-Zwischenspeicher: Bei früheren Modellen blieb dieser aus, das Tempo sank so mitunter ab.

Zugriffszeit

Außer der Datenmenge, die SSDs innerhalb einer bestimmten Zeit von A nach B schaufeln, bestimmt die Zugriffszeit über das Laufwerkstempo. Gemeint ist die Zeitspanne, die vergeht, bis die SSD damit loslegt, die gewünschte Aktion wie das Öffnen einer Datei auszuführen. Vergleichbar ist das mit dem Straßenverkehr: Schaltet die Ampel von Rot auf Grün, vergeht ein Moment, ehe man dies registriert und dann beginnt, die Straße zu überqueren. Bei Festplatten ist die Zugriffszeit recht lang (4 bis 10 Millisekunden), bei SSDs beträgt sie oft nur ein Hundertstel.

IOPS

Der IOPS-Wert eines SSD-Herstellers soll angeben, wie schnell sein Modell arbeitet. IOPS steht für Input/Output Operations per second und verrät, wie viele Befehle eine SSD pro Sekunde verarbeitet. Je höher, desto besser – allerdings sind IOPS-Werte meist schwer vergleichbar.

TBW

Einige Nutzer halten sich von SSDs fern, da diese nicht unendlich viele Speicher- und Löschvorgänge vertragen. Mit TBW-Angaben (Total Bytes Written oder Terabytes Written) beruhigen einige Hersteller die potenziellen Kunden: Sie verraten, welche Schreiblast ein Laufwerk aushält. Je höher der Wert, desto besser.

MTBF

Die Abkürzung steht für Mean Time Between Failures und bezeichnet den Zeitraum zwischen dem ersten SSD-Ausfall und einem zweiten, der wiederum nach einer Reparatur erfolgt. In den Datenblättern von SSD-Modellen findet sich oft eine entsprechende Angabe in Stunden. Üblich sind 2 Millionen Stunden und mehr. Wie bei IOPS-Angaben zum Tempo gilt: Entsprechende Werte sind lediglich eine grobe Orientierungshilfe für die Kaufentscheidung.

SSDs defragmentieren: Sinnvoll oder nicht?

Da SSD-Festplatten grundsätzlich anders arbeiten als Festplatten, ist eine Defragmentierung überflüssig, oft sogar schädlich. Sie erreichen dadurch keinen Tempogewinn, belasten Ihren SSD-Speicher aber mit unnötigen Schreibzugriffen. Wer eine Defragmentierungs-Software zum Optimieren mechanischer Festplatten nutzt, sollte sie auf eine SSD nicht anwenden. Häufig sind Drittanbieter-Tools zum Defragmentieren übrigens noch schädlicher als die Windows-eigene Funktion: Windows sichert ältere Datei-Versionsstände mittels sogenannten Schattenkopien im Hintergrund. Die Backups entstehen, wenn sich eine Datei verändert. Beim Defragmentieren mit nicht sauber programmierten Zusatz-Tools bemerkt Windows Dateisystem-Änderungen und sichert Ihre Dateien überflüssigerweise in Masse. So geht viel freier Speicher verloren. Dieses Phänomen tritt bei der Windows-internen Defragmentierung nicht auf.

Bis einschließlich Windows 7 empfiehlt es sich, die System-eigene Defragmentierung vorsichtshalber zu deaktivieren. Unter Windows 8 und 8.1 sieht es etwas anders aus: Die Funktion defragmentiert Ihre SSD nicht, sondern schickt ihr den sogenannten TRIM-Befehl – der für konstant hohes Tempo sorgt. Zu den Einstellungen der Windows-Defragmentierung gelangen Sie mithilfe der Windows-Taste und R und dem Befehl dfrgui.

TRIM kontrollieren und gegebenenfalls einschalten

Nicht nur Festplatten, auch SSDs arbeiten im Laufe der Zeit langsamer, da sie Speicherbereiche von gelöschten Dateien nicht sofort mit neuen Daten beschreiben können. Vor dem Speichern einer neuen Datei in solche Bereiche ist es nötig, sie zu leeren. Das bremst Schreibvorgänge. Hier kommt die TRIM-Funktion ins Spiel: Sie bereinigt die SSD-Bereiche gelöschter Dateien von Zeit zu Zeit automatisch. Sie sollten prüfen, ob Windows Ihrer SSD den TRIM-Befehl schickt – schalten Sie die Funktion gegebenenfalls ein. Das klappt ohne Zusatz-Software: Öffnen Sie die Kommandozeile, indem Sie im Startmenü nach cmd suchen und Strg, Umschalt und Eingabe drücken. Erscheint eine Warnmeldung der Benutzerkonten-Steuerung, klicken Sie darin auf Ja. Geben Sie den Befehl fsutil behavior query disabledeletenotify ein, um zu prüfen, ob TRIM aktiviert ist. Erscheint das Ergebnis 0, ist alles okay. Gibt das System eine 1 aus, ist TRIM ausgeschaltet – korrigieren Sie die Einstellung mithilfe des Kommandos fsutil behavior set disabledeletenotify 0.

Defragmentieren doch sinnvoll?

Ausnahmen bestätigen die Regel: In einigen Fällen ist die Defragmentierung von SSDs durchaus sinnvoll. Zumeist ältere Modelle besitzen wenige oder keine interne Optimierungstechniken. In der Folge bricht das Tempo schnell ein. Spezial-Software wie Hyperfast SSD Optimizer hilft hier aus. Bei modernen SSD-Laufwerken sind Defrag-Tools aber wie bereits beschrieben überflüssig – sofern man keine verbaute Festplatte optimieren möchte.

RAID

Dank RAID-Technik verbinden fortgeschrittene Nutzer mehrere Festplatten oder SSDs zu einem Verbund. Vorteil: mehr Tempo oder Sicherheit. Der sogenannte RAID-Level – eine Zahl – gibt den genauen Betriebsmodus an. RAID 0 beispielsweise erhöht das Tempo, mittels RAID 1 gekoppelte Laufwerke schützen vor Datenverlust. Nachteil bei SSD-RAIDs: Nicht immer funktioniert der TRIM-Befehl. Der ist aber wichtig, um Dateien dauerhaft schnell zu speichern.

AHCI aktivieren, Defrag & Co. kontrollieren

Um unnötigen Schreibvorgängen entgegenzuwirken, ist das erwähnte AHCI wichtig: Windows deaktiviert dank ihm unter anderem schädliche Defragmentierungen. Die haben nur Nachteile – jedenfalls bei Windows 7. Inwiefern es ab Windows 8 durchaus eine Ausnahme gibt, erläutert die Fotostrecke. Etwas Älteres als Windows 7 sollten Sie keinesfalls auf den Speicher loslassen: Erst neuere Microsoft-Produkte machen eine gute Figur und fördern nicht den Verschleiß. XP und Vista agieren unmodern. Das könnten Windows 7, 8 und 10 aber genauso: Wer sie von einer Festplatte per Umzugssoftware auf eine SSD hievt, muss mit Komplikationen rechnen.

Bei so einem Heimatwechsel bleiben mitunter verkorkste Magnetplatten-optimierte Einstellungen intakt, die Windows und den Speicherzellen zusetzen. Gut gemeinte Einstelländerungen älterer Optimierungstools könnten die Konfiguration ebenfalls über den Haufen werfen: Dann finden im Hintergrund toxische Schreiboperationen statt. Wer lang währende Freude am SSD-Laufwerk will, sollte grundlegende Einstellungen prüfen – ganz gleich, ob man Windows sauber neu, per Upgrade oder Umzugswerkzeug aufgespielt hat. Unter anderem relevant: Energieeinstellungen, der korrekte Startpunkt der Partition (Offset), sogenanntes Boottime-Defrag, Prefetch, Superfetch, Auslagerungsdatei, Ruhezustand. Eine Zeitinvestition von ein paar Minuten lohnt sich, wenn Sie das Laufwerk entlasten und es sicherer und spürbar schneller machen wollen. Per weitgehend unbekanntem wmic-Befehl klopfen Sie ohne Zusatz-Software interne Gesundheitsdaten ab, wobei Windows verrät, ob der baldige Laufwerksausfall droht. Mit dem üppigen Maßnahmen-Komplex überdauert Ihre SSD mit Glück die restlichen im PC oder Notebook werkelnden Komponenten. Erscheint das Tempo zu gering, lohnt das Durchprobieren obiger Kniffe auf jeden Fall!

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Android P: Die neuen Funktionen im Überblick

Die neuen Funktionen von Android P basieren zum Teil auf maschinellem Lernen. Ziel ist es, das Android-Smartphone noch „smarter“ zu machen.

Für Android P nutzt Google maschinelles Lernen, damit das Smartphone vom Verhalten des Nutzers lernt, sich diesem anpasst und ihn bei den täglichen Aufgaben unterstützt. So jedenfalls lautet der Anspruch von Sameer Samat, VP Product Management, Android.

Als Beispiele nennt Samat die adaptive Akkusteuerung, die Google zusammen DeepMind, einer von Googles Mutter Alphabet 2014 übernommenen Firma, entwickelt hat. Damit soll die Akkuleistung bevorzugt für die meistgenutzten Apps und Dienste zur Verfügung stehen. Maschinelles Lernen wird unter Android P auch für die automatische Helligkeit eingesetzt. Damit lerne das Gerät, welche Helligkeits-Einstellungen der Anwender in bestimmten Umgebungen bevorzugt.

Android P: Adaptiver Akku

Die Akkulaufzeit eines Geräts ist für viele Anwender ein entscheidendes Merkmal. Daher verwundert es auch nicht, dass Android schon in der Vergangenheit einige Verbesserungen in Sachen Laufzeit umgesetzt hat. Auch Smartphonehersteller sind diesbezüglich aktiv. Samsung hat zum Beispiel mit der sogenannten App-Optimierung eine Funktion integriert, mit der die Nutzung von Apps eingeschränkt wird. Hierfür wird bei selten verwendeten Anwendungen der Hintergrunddaten-Verkehr begrenzt.

Hier setzt auch Google an: Da eine Aktualisierung von allen im Hintergrund laufenden Anwendungen nicht nötig ist, da nicht alle Apps mit der selben Häufigkeit genutzt werden, hat Google zusammen mit DeepMind ein künstliches neuronales Netz in Android P implementiert, um vorherzusagen, welche Anwendungen in den nächsten Stunden wahrscheinlich verwendet und welche erst später genutzt werden.

Mit diesem Wissen passt sich Android den Nutzungsmustern des Anwenders an, sodass es nur für die Apps Akkuleistung zur Verfügung stellt, die tatsächlich vom Nutzer benötigt werden. Laut internen Tests konnte damit eine deutliche Reduzierung der Hintergrundaktivität festgestellt werden.

Adaptive Helligkeit

Eine adaptive Helligkeitssteuerung ist Standard bei heutigen Smartphones. Allerdings unterliegt diese Steuerung bisher starren Grenzen, die nicht unbedingt für jeden Nutzer gleichermaßen geeignet sind. Manche Custom Roms erlauben daher je nach Helligkeit eigene Grenzwerte zu definieren. Ist das nicht möglich, muss der Anwender manuell eingreifen, um eine für ihn optimale Helligkeit zu erhalten.

Auch für diese Funktion nutzt Google maschinelles Lernen, das es wie bei der Akkusteuerung zusammen mit DeepMind entwickelt hat. Die adaptive Helligkeitssteuerung lernt unter Android P unter welchen Bedingungen der Nutzer die Helligkeit des Display anpasst und regelt diese in Zukunft automatisch. Auch hier will Google in internen Tests festgestellt haben, dass ein beträchtlicher Teil manueller Helligkeitsanpassungen entfällt.

Android P: App-Aktionen, Slices

Mit App-Aktionen soll der Nutzer die nächste anstehende Aufgabe schneller erledigen können. Dafür werden dem Anwender Optionen präsentiert, wenn bestimmte Ereignisse eintreten. Wenn beispielsweise ein Kopfhörer an das Smartphone angeschlossen wird, schlägt Android P dann eine Aktion vor wie den Start einer Musik-App und dem Abspielen einer favorisierten Playlist. Das Feature klingt nicht wirklich neu und wurde vor Google auch von Smartphoneherstellern wie LG umgesetzt. Derartige App-Aktionen gehören aber auch zum Leistungsumfang einiger Custom Roms. Neu ist allerdings, dass Google App-Aktionen wesentlich umfangreicher unter Android P einsetzt. So sollen diese im Launcher, der Smart Text Selection, im Play Store, in der Google-Suche und bei Google Assistant zur Verfügung stehen.

Auch mit der Funktion Slices will Google die Bedienung des Android-Smartphones effizienter gestalten. Mit dem Feature können App-Entwickler Teile ihrere Anwendung an verschiedenen, sinnvollen Stellen des Systems anzeigen. Sucht man beispielsweise in der Google-App nach Taxi, könnte dort nicht nur der nächste Standort eines Fahrzeugs eingeblendet werden, sondern auch eine interaktive Karte, die von einer App stammt und die Kosen und Dauer der Fahrt anzeigt. Das Feature soll außerdem interaktiv sein, sodass man schnell eine Fahrt buchen kann.

Gestensteuerung

Mit der in Android P eingeführten Gestensteuerung, die optional aktiviert werden kann, sollen Nutzer das Gerät einfacher bedienen können. Derartige Umsetzungen hat mit WebOS es schon früher gegeben. Zuletzt wurden sie von Apple, OnePlus und Xiaomi neu interpretiert. Überarbeitet hat Google auch Schnelleinstellungen und bietet ein verbesserte Funktionen zur Aufnahme und Bearbeitung von Screenshots, eine vereinfachte Lautstärkeregelung sowie eine einfachere Möglichkeit zur Verwaltung von Benachrichtigungen.

Digitales Wohlbefinden

Android P beinhaltet ein neues Dashboard, das die Nutzungsdauer von Apps anzeigt, wie oft das Smartphone entsperrt wurde und wie viele Benachrichtigungen eingetroffen sind. Über die neue Funktion App-Timer lässt sich pro App eine zeitlich Beschränkung definieren. Und der neue „Bitte-nicht-stören“-Modus stellt nicht nur Anrufe und Benachrichtigungen stumm, sondern zeigt auch keine Benachrichtigungen und andere visuellen Unterbrechungen. Außerdem kann der Nicht-Stören-Modus durch ein einfaches Umdrehen des Smartphones aktiviert werden. Last but not least erinnert ein sogenannter Gute-Nacht-Modus zu einer vom Anwender vorgegebener Zeit, dass er eigentlich ins Bett gehen wollte.

Android P: erster Eindruck

Vieles von dem, was Google mit Android P präsentiert, ist bereits von anderen Smartphoneherstellern oder Custom Roms bekannt. Es wird sich somit erst in der Praxis nach längerer Nutzung zeigen, ob die von Google in den Fokus gestellten Implementierungen tatsächlich die Nutzung des Smartphones effizienter gestalten. Am ehesten könnten diesen Anspruch die Funktionen App-Aktionen und Slices erfüllen. Erfreulich ist, dass dank Project Treble die neue Beta von Android P nicht nur für die von Google gefertigten  Pixel-Smartphones zur Verfügung steht, sondern für insgesamt elf Geräte erhältlich ist.

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Windows-Update funktioniert nicht? So reparieren Sie (fast) jeden Fehler

Die Idee ist gut, doch nicht immer funktioniert die Windows-interne automatische Update-Funktion wirklich. Mit einem kleinen, vollautomatischen Tool und ein paar Tricks machen Sie sie wieder flott.

Was soll man tun, wenn die Windows-Aktualisierung fehlschlägt, dadurch unter Umständen Sicherheitslücken entstehen und die monatlich erscheinenden Updates nicht installiert werden? Eine Option wäre die manuelle Installation eines der vielen Update Packs, die im Internet kursieren und die die von Microsoft bereitgestellten Hotfixe und Patches in einem Installer zusammenfassen. Doch damit ist das eigentliche Problem nicht gelöst, spätestens mit dem nächsten Routine-Update einen Monat später tritt es wieder auf.

Microsoft bietet mittlerweile ein eigenes Tool an, um viele Windows-Update-Probleme zu lösen. Dabei handelt es sich um ein Skript, welches seit Juli 2017 bereits knapp 400.000 Mal heruntergeladen wurde und von Microsoft auch regelmäßig aktualisiert wird. Das Skript trägt den Namen „Reset Windows Update Agent“ und ist hier erhältlich. Das Tool lässt sich unter folgenden Betriebssystemen einsetzen: Windows XP, Windows Vista, Windows 7, Windows 8, Windows 8.1, Windows 10 und Windows 10 Insider Preview.

Das Tool landet als 750 Kilobyte große ZIP-Datei ResetWUEng.zip auf dem Rechner, die Sie zunächst entpacken sollten. Das Skript trägt die Bezeichnung „ResetWUEng.cmd“ und muss mit Administrator-Rechten gestartet werden. Dazu klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Datei und wählen dann im Kontextmenü „Als Administrator starten“ aus. Nach dem Haftungsausschluss, der mit „y“ für „yes“ bestätigt werden muss, erscheint ein Menü, welches gängige Funktionen präsentiert, die beim Lösen von Windows-Update-Problemen helfen können. Nach Eingabe von „2“ und dem Drücken der Enter-Taste werden alle Windows-Update-Komponenten zurückgesetzt und der Dienst neu gestartet. Das kann einige Minuten dauern. Ansonsten können über das Skript auch die temporären Windows-Dateien gelöscht oder die geschützten Systemdateien gescannt werden. Auch ein Zurücksetzen der Winsocket-Einstellungen ist über das Tool möglich.

Windows-Update-Probleme lösen, wenn das Microsoft-Tool fehlschlägt

Von dauerhafter Wirkung und eleganter ist die Reparatur mit unserem Tool PC-WELT-FixWindowsUpdate  für Windows XP, Vista, 7, 8.1 und 10. Es beendet zunächst die beiden Dienste für das Windows Update und die intelligente Hintergrundübertragung, löscht dann die Download-Daten des Updates und setzt die gespeicherten Sicherheitsmerkmale zurück. Danach registriert es alle für das Update relevanten Bibliotheken neu und lädt die aktuelle Fassung des Windows-Update-Tools.

Installieren Sie das PC-WELT-FixWindowsUpdate. Im Anschluss daran startet das Tool automatisch und arbeitet alle genannten Schritte ab. Sobald die Meldung „Fertig. Starten Sie den Rechner neu und rufen Sie das Windows-Update auf“ erscheint, drücken Sie eine beliebige Taste und klicken anschließend auf die Schaltfläche „Fertigstellen“. Nach dem Neustart des PCs tippen Sie in das Eingabefeld beziehungsweise bei Windows 8/10 in die Einstellungen-Suche „Windows Update“ ein, klicken auf „Nach Updates suchen“ und fahren wie gewohnt fort.

Windows-Update reparieren per Microsoft-Tool

Sollte unser Tool das Problem bei Ihnen nicht beseitigen können, laden Sie das Diagnose- und Reparatur-Tool von Microsoft herunter . Starten Sie es dann per Doppelklick und folgen Sie dem Assistenten. Wenn das Tool einen Fehler findet, lassen Sie es versuchen, ihn automatisch zu reparieren.

Windows-Update reparieren: So beheben Sie die Fehler 0x80073712, 0x800705B4, 0x80004005, 0x8024402F, 0x80070002, 0x80070643, 0x80070003, 0x8024200B, 0x80070422 oder 0x80070020

Microsoft bietet eine interaktive Anleitung zum Beheben einer ganzen Reihe von Update-Problemen an . Auf der Seite wählen Sie zunächst die Windows-Version, bei der das Problem auftritt, und folgen dann den Anweisungen.

Windows-Update reparieren: So beheben Sie den Fehler 0x800F081F

Wenn das Windows Update bei Ihrem Windows einen der genannten Fehler anzeigt, probieren Sie folgenden Tipp aus. Geben Sie cmd in das Suchfeld ein, klicken Sie dann den Eintrag „Eingabeaufforderung“ mit der rechten Maustaste an, und wählen „Als Administrator ausführen“. Auf der Kommandozeile geben Sie dann nacheinander folgende Befehle ein, um ihr System-Image zu prüfen, und zu reparieren:

dism.exe /online /cleanup-image /scanhealth
dism.exe /online /cleanup-image /restorehealth

Weitere Fehlercodes und mögliche Lösungen dazu

  • 0x80240016: Dieser Fehler kann entweder auftreten wenn Windows gerade schon damit beschäftigt ist Updates (oder Software) zu installieren, oder ein Neustart für den Abschluss der Installation nötig ist. Warten Sie also eine Weile (10-15 Minuten) ab, und starten den Rechner dann neu.
  • 0x80240030: Dieser Fehler deutet darauf hin, dass die Proxy- oder Firewall-Einstellungen Windows-Update daran hindern, eine Verbindung zum Server herzustellen. Um den Fehler zu beheben, starten Sie wie oben beschrieben eine Eingabeaufforderung mit Administrator-Rechten, und geben darin die folgenden drei Befehlszeilen jeweils gefolgt von einem Tastendruck auf <Enter> ein:
netsh winhttp reset proxy
net stop wuauserv
net start wuauserv

Damit setzen Sie die Proxy-Einstellungen auf „direkt“ zurück und starten den Update-Dienst neu.

Weitere mögliche Ursachen für Windows-Update-Fehler

  • Das Windows-Update funktioniert nur richtig, wenn Datum und Uhrzeit auf Ihrem System richtig eingestellt sind. Prüfen, und korrigieren Sie das zum Beispiel mit dem Tipp „Windows-Uhrzeit: Auf die Millisekunde genau“ .
  • Es ist nicht ausreichend Speicherplatz auf dem Windows-Laufwerk frei. Wenn das Laufwerk vollzulaufen droht, machen Sie Platz frei. Der Ratgeber „PC schneller machen: Windows, Speicher und Festplatten aufräumen“ hilft Ihnen dabei.
  • Für Windows XP ist der Support ja bereits eingestellt worden, hier veröffentlich Microsoft also keine neuen Updates mehr. Bei Vista ist es am 11. April 2017 so weit. Windows 7 erhält bis 14. Januar 2020 noch Sicherheits-Updates, aber keine neuen Funktionen mehr. Vollen Support leistet Microsoft nur für Windows 10 (und 8). So klappt der Umstieg auf Windows 10 . Bis 29.7.2016 ist der Umstieg noch kostenlos möglich.
  • Falscher Flugmodus: Bei Windows 10 kann es passieren, dass WLAN zwar funktioniert, aber dennoch der Flugmodus auf der Oberfläche aktiviert scheint. Das führt dazu, dass Sie zwar im Netz surfen können, aber das Windows-Update nicht funktioniert. Um das zu überprüfen und zu reparieren, klicken Sie auf die Sprechblase unten rechts im Tray (neben der Uhr) um das Action-Center zu öffnen. Wenn der Flugmodus hier aktiviert ist, klicken ein oder zweimal darauf, bis das Symbol nicht mehr farblich hervorgehoben ist. Dann ist er tatsächlich ausgeschaltet, und Updates funktionieren wieder .

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iPhone X ist meistverkauftes Smartphone in Q1/2018

Ein Jahr zuvor haben sich die damaligen iPhone-Spitzenmodelle iPhone 7 und iPhone 7 Plus mit 21,5 Millionen respektive 17,4 Millionen jedoch deutlich besser verkauft.

Nach Angaben von Strategy Analytics hat sich das iPhone X trotz seines sehr hohen Preises im ersten Quartal 2018 häufiger als jedes andere Smartphone verkauft. Insgesamt konnte Apple 16 Millionen Stück seines weit über 1000 Euro teuren Spitzenmodells absetzen. Seit der Markteinführung im November 2017 hat Apple fast 50 Millionen iPhone-X-Modelle verkauft.

Allerdings liegen die Absatzzahlen deutlich unter denen des ersten Quartals 2017als die Flaggschiffe noch iPhone 7 und iPhone 7 Plus hießen. Davon konnte Apple nämlich 21,5 Millionen respektive 17,4 Millionen absetzen. Beide Modelle habe sich also besser verkauft als das iPhone X.

Auch wenn man in Betracht zieht, dass mit 345,5 Millionen Smartphones insgesamt etwas weniger als im Vergleichszeitraums des Vorjahres verkauft wurden, zeigen die Marktanteile, dass iPhone 7 und iPhone 7 Plus mit 6,1 und 4,9 Prozent eine höhere Verbreitung als das iPhone X mit 4,6 Prozent erzielen konnten.

Interessant sind auch die Absatzzahlen des Samsung-Smartphones Galaxy S9+, das im ersten Quartal 2018 weltweit 5,3 Millionen Käufer fand und damit Rang 6 erlangt und das, obwohl das Smartphone erst gegen Ende des ersten Quartals verkauft wurde. Strategy Analytics erwartet, dass das Galaxy S9+ im zweiten Quartal das meistverkaufte Android-Smartphone sein wird. Im ersten Quartal ging dieser Titel noch an das Xiaomi Redmi 5A.

Weltweiter Smartphonemarkt mit Rückgang

Insgesamt sank die weltweite Produktion von Smartphones im ersten Quartal 2018 um 2 Prozent auf 345 Millionen Einheiten. Samsung belegt bei einem leichten Rückgang mit einem Marktanteil von knapp 23 Prozent den ersten Platz, während Apple leicht auf 15 Prozent zulegen kann und Platz 2 erreicht. Huawei und Xiaomikonnten ihren Marktanteil erheblich steigern, während Oppo, zu denen die hierzulande bekannte Marke OnePlus gehört, leichte Verluste verbucht.

Linda Sui, Director bei Strategy Analytics, sagte: „Die weltweite Produktion von Smartphones sank um 2 Prozent von 353,8 Millionen Einheiten im ersten Quartal 2017 auf 345,4 Millionen im ersten Quartal 2018. Der globale Smartphone-Markt hat sich in diesem Jahr aufgrund längerer Ersatzraten, sinkender Subventionen durch die Mobilfunkprovider und fehlender Innovationen bei der Hardwareentwicklung verlangsamt.“

Neil Mawston, Executive Director bei Strategy Analytics, fügte hinzu: „Samsung hat im ersten Quartal 2018 weltweit 78,2 Millionen Smartphones ausgeliefert, was einem Rückgang von zwei Prozent gegenüber 80,2 Millionen Einheiten im ersten Quartal 2017 entspricht. Samsung eroberte in diesem Quartal den ersten Platz zurück, nachdem es im vierten Quartal 2017 den ersten Platz an Apple verloren hatte. Samsung hält sich in seinen Kernmärkten Nordamerika, Westeuropa und Südkorea stabil, steht aber in China und Indien unter starkem Wettbewerbsdruck von Konkurrenten wie Xiaomi. Apple wuchs jährlich überdurchschnittlich um 3 Prozent und lieferte im ersten Quartal 2018 weltweit 52,2 Millionen Smartphones für 15,1 Prozent Marktanteil aus. Die Auslieferung von iPhones ist in drei der letzten vier Quartale im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Apples Premiummodell iPhone X erfreut sich in einigen Märkten wie China und den USA großer Beliebtheit, während in aufstrebenden Regionen wie Indien und Afrika noch Raum für zusätzliche Expansion bleibt.“

Woody Oh, Director bei Strategy Analytics, sagte: „Huawei behauptete im ersten Quartal 2018 mit einem weltweiten Marktanteil von 11 Prozent den dritten Platz, gegenüber 10 Prozent vor einem Jahr. Huaweis Wachstumsrate lag im Quartal bei 14 Prozent pro Jahr. Trotz des politischen Gegenwinds in Nordamerika gewann Huawei in allen anderen Regionen der Welt an Fahrt.“

Linda Sui, Director bei Strategy Analytics, beurteilte das Abschneiden von Xiaomi, das auch als chinesische Ausgabe von Apple bezeichnet wird: „Xiaomi lieferte beeindruckende 28,3 Millionen Smartphones aus und erreichte im ersten Quartal 2018 mit einem weltweiten Marktanteil von 8 Prozent den vierten Platz. Das Wachstum von Xiaomi stieg im ersten Quartal 2018 im Vergleich zum Vorjahr um 125 Prozent und übertraf damit alle wichtigen Konkurrenten. Xiaomi expandiert wie ein Lauffeuer durch Asien, besonders in Indien. Oppo rutschte auf den fünften Platz ab und erreichte im ersten Quartal 2018 einen Marktanteil von 7 Prozent, nach knapp 8 Prozent vor einem Jahr. “

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Windows 10 April-Update: Neuen „Ultimate Leistung“-Modus aktivieren

Windows 10 bringt mit dem April-Update 2018 ein neuen Energiesparplan mit: Ultimative Leistung. So aktivieren Sie ihn…

Das Windows 10 April 2018 Update ist ab sofort für alle verfügbar und bringt eine Reihevon Neuerungen und Verbesserungen mit. Dazu gehört auch der neue Ultimate-Performance-Modus, den Microsoft bereits im August 2017 angekündigt hatte. In Windows 10 Pro for Workstations ist der Modus standardmäßig verfügbar. Mit einem einfachen Trick kann der Modus auch unter Windows 10 Pro nach Installation des April-Updates eingeschaltet werden.

Der Modus ist für Systeme gedacht, bei denen es auf hohe Performance ankommt. In Windows 10 Pro erscheint der neue Modus allerdings nicht standardmäßig unter “Energieoptionen” (erreichbar nach Eingabe von Powercfg.cpl).

Und so aktivieren Sie den Modus „Ultimative Leistung“ – Achtung: Das geht nur unter Windows 10 Version 1803 (April-Update) oder höher!:

  • Geben Sie in das Sucheingabefeld rechts neben den Start-Button cmd ein
  • Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das erste Suchergebnis „Eingabeaufforderung“ und wählen Sie im Kontext-Menü „Als Administrator ausführen“ aus
  • Geben Sie nun in der Kommandozeile den folgenden Befehl ein: powercfg -duplicatescheme e9a42b02-d5df-448d-aa00-03f14749eb61

Wenn Sie nun die Energiesparoptionen von Windows 10 über powercfg.cpl (einfach rechts neben dem Start-Button eingeben) aufrufen, dann können Sie unter „Weitere Energiesparpläne“ neben den üblichen Modi, wie „Höchstleistung“ und „Energiesparmodus“ nun auch den Modus „Ultimative Leistung“ auswählen. Einmal aktiviert, werden in diesem Modus aber alle Einstellungen so gewählt, dass das System eine möglichst hohe Performance bieten kann. Wie viel mehr Performance drin ist, hängt natürlich von der Hardware-Ausstattung des eigenen PCs ab. Generell wird bei aktiviertem „Ultimative Leistung“-Modus mehr Energie verbraucht und auch die Hardware stärker belastet, wodurch die Verlässlichkeit des Systems leiden kann. Bei Problemen wählen Sie einfach wieder unter „Energiesparpläne“ den bisher verwendeten Modus aus.
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