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"Clean Up Your Room Day": Diese Roboter helfen beim Saubermachen

Wer den Frühjahrsputz immer noch nicht hinter sich gebracht hat, kann den "Clean Up Your Room Day" zum Anlass nehmen. Diese Geräte können dabei behilflich sein.

Am 10. Mai wird in den USA der "Clean Up Your Room Day" gefeiert. Wer den Frühjahrsputz noch nicht erledigt hat, kann den inoffiziellen Feiertag auch in Deutschland zum Anlass nehmen, um für Ordnung zu sorgen und mal wieder durchzuputzen. Dabei können auch Roboter zum Einsatz kommen, die einem die Arbeit erleichtern.

Roboter für fast alles
Am bekanntesten sind Saugroboter, wie es sie von zahlreichen Herstellern wie unter anderem AEG, Rowenta, Dyson, Vorwerk oder auch Samsung gibt. Die Geräte kümmern sich im Alleingang um Staub, Krümel und Co., während man selbst entspannt die Füße hochlegt oder gerade außer Haus ist. Je nach Modell sind die Saugroboter oftmals auch per App steuerbar. So kann etwa auf diesem Wege vorher eine Zeit festgelegt werden, zu der sich das Gerät auf seine Mission begeben soll.

Das müssen Sie über Saugroboter wissen
Smart ist teuer

Es ist aus anderen technischen Bereichen durchaus bekannt, dass sich der Umfang der Features finanziell auswirkt. Das ist bei Saugrobotern nicht anders, denn Kamera, Laser oder Anbindung an das WLAN erhöhen den Preis. Die finanzielle Spannweite resultiert also nicht aus der Reinigungsleistung der einzelnen Geräte, sondern aus den zusätzlichen Funktionen. Der einzige Unterschied diesbezüglich ist, dass smarte Geräte schneller arbeiten als herkömmliche, weil sie mit Sensoren ausgestattet sind, die ihnen die Orientierung erleichtern. Sie verrichten also ihre Arbeit in geordneten Bahnen, während die nicht-smarten Kollegen die Reinigung nach dem Chaosprinzip vornehmen.

Weitere Unterschiede gibt es bei der Kletter- und Steigfähigkeit, wobei sich Kobold und der Rooma 620 diesbezüglich auszeichnen. Es ist durchaus logisch, dass ein niedriger Saugroboter leichter unter Schränken oder Betten reinigen kann als ein hoher. Wenn das Gerät mit einer Kamera oder einem Laser ausgestattet ist, wirkt sich dies direkt auf die Bauhöhe aus, da das zusätzliche Feature Platz benötigt. Vor dem Kauf sollten Sie also auch auf diesen Punkt achten.

Die Geräuschentwicklung ist ein weiteres Thema: Der Miele Scout RX2, der Roborock S5 sowie der Vorwerk Kobold VR 200/300 verfügen über einen Silent-Modus. Das bedeutet, dass diese Geräte für die abendliche oder nächtliche Reinigung bestens geeignet sind. Unser Tipp: Machen Sie den Test beim Händler, lassen Sie die Geräte, für die Sie sich interessieren, ein paar Runden drehen und hören Sie genau zu, bevor Sie sich für ein bestimmtes Modell entscheiden.
Wenn es nur ums Saugen geht, wird es billiger

Wenn für Sie nur die Reinigungsleistung und nicht die -dauer ausschlaggebend ist, dann sind Sie schon mit etwa 200 bis 300 Euro dabei. Diese Modelle reinigen genauso gründlich wie jene jenseits der 1000-Euro-Marke, als Beispiele können wir den iRobot Roomba 615 oder das Vorgängermodell Roomba 620 empfehlen. Dieser ist möglicherweise mittlerweile als Gebrauchtgerät auf den einschlägigen Plattformen günstig zu erstehen. Auch bei Discountern können Sie fündig werden und ein neues Gerät zum kleinen Preis kaufen.

Ein Tipp noch zum Roomba: Die Akkus, die einem natürlichen Verschleiß unterliegen, können getauscht werden. Falls Sie handwerklich begabt sind, können Sie bei diesem Modell sogar kleinere Reparaturen selbst vornehmen. In unserem Testlabor haben wir den Roomba 620 vollständig zerlegt und gesäubert - danach lief er wieder einwandfrei. Falls Sie Zubehör für den Saugroboter benötigen, kann dieses günstig im Internet gekauft werden.

Und noch einen Spartipp haben wir für Sie: Hin und wieder können Sie bei Metro preisgünstige Roomba-Modelle kaufen, vorausgesetzt, Sie haben die Metro-Karte und somit Zutritt zu den Märkten. Falls das nicht der Fall sein sollte, fragen Sie im Bekanntenkreis nach - Sie werden sicher eine Möglichkeit finden. Noch ein Hinweis: Auch der günstigste Saugroboter findet von selbst zur Aufladestation zurück, die "Coming-Home-Funktion" ist also kein Alleinstellungsmerkmal besonders teurer Geräte, sondern mittlerweile Standard.

Falls Sie Allergiker sind, sollten Sie auf den Hepa-Filter achten. Beim Roomba i7+ kommen Sie mit Staub praktisch nicht in Berührung, da Sie den Behälter nicht entleeren müssen. Der Roborock S5 wischt die Wohnung feucht und sorgt so dafür, dass die Belastung durch Pollen und Hausstaub sinkt.
Modelle mit Wischfunktion

Eine kleine Auswahl der vorgestellten Modelle verfügt über eine integrierte Wischfunktion. Dabei ist allerdings zu unterscheiden, ob feucht oder trocken gewischt wird. Jedenfalls ist es notwendig, den Wasserbehälter regelmäßig zu entleeren, da sonst unangenehme Gerüche entstehen können. Achten Sie beim Kauf darauf, dass der Wassertank abnehmbar ist, denn nur so können Sie vermeiden, dass sich Restwasser sammelt und olfaktorisch bemerkbar macht, wie es vor einigen Jahren beim iRobot-Modell Scooba der Fall war.
Wenn Geld keine Rolle spielt - smarte FeaturesModelle mit Cleanbase

Der innovative Roomba i7+ von iRobot ist in Deutschland seit Februar 2018 erhältlich. Da das Gerät den Schmutzbehälter selbsttätig leeren kann, müssen Sie sich nie wieder die Hände schmutzig machen. Außerdem reinigt er schneller als sein Vorgänger, der Roomba 980. Er kann dahingehend programmiert werden, dass bestimmte Räume öfter gereinigt werden als andere. Diese Vielfalt an Innovation hat natürlich ihren Preis: Der unverbindliche Verkaufspreis lag bei Markteinführung bei 1.199 Euro, mittlerweile ist der Roboter aber günstiger erhältlich. Ein Schnäppchen ist er aber nach wie vor nicht.

Es gibt auch Wischroboter, die sozusagen feucht durchwischen können. Hier gibt es unterschiedliche Ansätze. Aus einem Wassertank werden oftmals Tücher befeuchtet, die dann auf der Unterseite des Helfers zum Einsatz kommen. Andere Modelle spritzen Wasser vor sich auf den Boden und rollen danach über die entsprechende Stelle. Zudem existieren Kombigeräte, die sowohl saugen als auch wischen können.

Für Fenster und Wand
Wer es hasst, die Fenster zu putzen, kann auch hier auf Helfer zurückgreifen. Auf dem Markt gibt es ebenso Fensterputzroboter, die sich um die Reinigung der Scheiben - oder teils auch von Wandfliesen, Spiegeln und dergleichen - kümmern können. Alternativ bieten sich spezielle Fensterreiniger an, die aber weiterhin manuell bedient werden müssen. Auch für sehr spezifische Aufgaben, wie das Reinigen von Aquarien, existieren Putzroboter.

Im Regelfall gilt für Geräte, die im Eigenheim und nicht in der Industrie zum Einsatz kommen, dass die Verschmutzungen nicht zu stark sein dürfen, damit die Helfer etwas ausrichten können. Zudem haben viele Modelle oftmals Probleme damit, auch wirklich in jede verwinkelte Ecke zu kommen.

Geräte, die einem die Aufräumarbeit abnehmen, gibt es leider nicht auf dem Massenmarkt. Zwar existieren einzelne Projekte, bis der Hausroboter aber die Socken im Schrank verstaut, sich um den Abwasch kümmert und als Allround-Haushaltshilfe fungiert, dürften jedoch noch einige Jahre ins Land ziehen.