Ersatzakku für Lenovo ThinkPad T550 T550s W550 W550s 45N1741 45N1742 45N1743

Akku für 45N1741 45N1742 45N1743  Erfüllt alle Sicherheits- und Kompatibilitätsanforderungen, Lenovo ThinkPad T550 T550s W550 W550s Qualität geht vor! Qualität nach CE und DIN ISO 9001.

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Lenovo ThinkPad T550 T550s W550 W550s 45N1741 45N1742 45N1743Marke: LENOVO
Technologie:Li-ion
Spannung : 11.4V
Kapazität: 44WH / 3900mAh

Ersetzt folgende Akkutypen:
FRU P/N:45N1743 45N1741
ASM P/N:45N1742 45N1740

Passend für folgende Geräte:
Lenovo ThinkPad T550 T550s W550 W550s Series

Mehr Datenschutz für Windows 10

Mit dem kostenlosen W10Privacy in der aktuellen Version 2.5.0.1 lässt sich die vielfach kritisierte Datensammelwut von Windows 10 effektiv einschränken. Außerdem lassen sich über die Software bequem Aufgaben deaktivieren oder die Deinstallation vorinstallierter Apps vornehmen.

Gegen massenhaftes Datensammeln

W10Privacy listet sämtliche Einstellungsmöglichkeiten nach Kategorien wie „Datenschutz“, „Explorer“ oder „Tweaks“ geordnet auf. Per Mouse-over wird zu jeder Option im jeweiligen Reiter ein Infokasten angezeigt, der Auskunft darüber gibt, was die Änderungen im System bewirken. Dadurch eignet sich die Software auch für unerfahrene Nutzer. Gesetzte Änderungen lassen sich durch das Deaktivieren der Kontrollkästchen auch wieder rückgängig machen.

Zu den möglichen Änderungen, die sich mit W10Privacy durchführen lassen, zählen unter anderem das Abschalten der Positionserkennung, die Deaktivierung der automatischen Windows-Update-Funktion sowie der Treiberaktualisierungen oder der Werbungs-ID für App-übergreifende Erlebnisse. Optionen, welche mit einem vorangestellten Ausrufezeichen versehen sind, benötigen Administratorenrechte.

Sie können mit W10Privacy außerdem vorinstallierte Benutzer- und System-Apps deinstallieren. Beim Entfernen von System-Apps ist jedoch Vorsicht geboten, da diese sich nach dem Entfernen nicht mehr wiederherstellen lassen.

Mit an Bord ist auch Unterstützung für die Kommandozeile, womit sich in Verbindung mit der Aufgabenplanung oder dem Autostart durch etwaige Windows-Updates entstandene Änderungen an der Konfiguration überprüfen und wieder rückgängig machen lassen. Eine Anleitung zur Verwendung dieses „unbeaufsichtigten Modus“ gibt es auf der Herstellerseite. Ein ähnliches Programm wie W10Privacy gibt es beispielsweise in Form von O&O ShutUp10.

Handy ohne Akku vorgestellt Der Strom kommt aus der Luft

In den USA ist der Prototyp eines Handys ohne eigene Batterie vorgestellt worden. Telefonate sind damit jetzt schon möglich. Die Entwickler stehen aber noch vor einigen Problemen.

An der University of Washington haben Wissenschaftler ein Handy entwickelt, das ohne eigenen Akku auskommt. Die benötigte Energie ist so gering, dass sie quasi aus der Luft gezogen wird. Klingt futuristisch, ist aber jetzt schon Realität. Bis zu einer Markteinführung dürfte es aber noch lange dauern, denn der Prototyp hat noch so manche Macke.

Technik aus dem kalten Krieg im Einsatz

Das „Handy“ des Teams von Vamsi Talla setzt auf die hauseigene Backscatter-Technik. Hierbei werden eingehende Radiowellen reflektiert. In Zukunft soll Backscatter dabei helfen, WLAN-Geräte mit minimaler Stromzufuhr zu betreiben. Dieses „passive WLAN“ wird von Joshua Smith, einem Partner Tallas, bereits in einem Startup namens Jeeva Wireless entwickelt.

Es handelt sich aber keinesfalls um eine Neuentwicklung aus dem 21. Jahrhundert. Schon zu Zeiten des Kalten Kriegs sollen sowjetische Wissenschaftler Wanzen entwickelt haben, die nur bei bestimmten Radiowellen-Frequenzen aktiviert wurden – der Strom dazu kam dabei direkt aus den Radiowellen. Nun kehrt die Technik zurück in Form eines Kommunikationsgerätes.

Sprachübertragung jetzt schon möglich

Der Prototyp des Handys ohne Akku kann bereits Sprache übertragen – wenn auch mit viel Hintergrundrauschen und Störgeräuschen. Kommunikation läuft zudem nur asynchron, das heißt wie bei einem Walkie-Talkie kann nur eine Partei sprechen.

Bis zu einer Marktreife dürften nach Einschätzung der Wissenschaftler noch einige Jahre ins Land gehen. Der Prototyp läuft noch nicht autonom. Manche Funktionen müssen noch von einer Basisstation bereitgestellt werden, die selbst mit Strom versorgt wird.

In Zukunft könnten WLAN-Router oder am besten gleich Sendemasten mit der Technik ausgestattet werden. Smartphones benötigen zwar sehr viel mehr Energie als derzeit über die Luft übertragen werden kann, doch möglich wäre der Einsatz von Backscatter dennoch: Wenn der Akku komplett leer ist, wären trotzdem noch Telefongespräche oder SMS möglich.

Neuer Windows-Client für beliebten Messenger

Der zu Facebook gehörende Messenger-Dienst WhatsApp hat nun eine Desktop-Anwendung (Version: 0.2.5371) freigegeben, damit lässt sich die bereits aus WhatsApp Web bekannte Ansicht bzw. Funktionsweise auch über ein separates Programm nutzen. Allerdings sollte man anmerken, dass WhatsApp die Anwendung zwar konsequent neudeutsch als App bezeichnet, es aber keine Universal App ist.

Letzteres bedeutet, dass man für Windows-basierte Smartphones nach wie vor eine separate mobile App benötigt, die nun veröffentlichte App ist eine klassische Desktop-Anwendung für Windows 8, Windows 8.1 und Windows 10 (sowie OS X).

In einem Blogbeitrag beschreibt WhatsApp die Anwendung als „Erweiterung deines Telefons“, die App „spiegelt“ Chats und Nachrichten des mobilen Geräts. Das bedeutet, dass man ein Smartphone mit WhatsApp griffbereit bzw. in der Nähe sein muss. Eine Nutzung ohne Mobilgerät oder besser gesagt Telefonnummer ist nicht möglich.

Wie WhatsApp Web

Das Prinzip kennen die meisten WhatsApp Nutzer bereits vom Web-Interface des Messengers. Auch das Login-Prozedere ist exakt gleich wie bei WhatsApp Web: Nach dem Download wird der Nutzer beim ersten Start der Anwendung aufgefordert, einen QR-Code mit dem Smartphone bzw. dem App-Einstellungs-Eintrag für WhatsApp Web zu scannen. Dadurch wird das Phone mit der Anwendung gekoppelt, ein neuerliches Scannen ist in weiterer Folge aber nicht erforderlich.

Allerdings muss man für die Nutzung das Gerät verbunden lassen, da die eigentliche Kommunikation über das Smartphone abläuft. Das sollte man vor allem dann beachten, wenn man Bilder oder sonstige große Dateien verschickt, denn es empfiehlt sich, darauf zu achten, dass man WLAN aktiviert hat und nicht das kostbare mobile Datenvolumen dafür verbraucht.

Die Funktionalität ist im Prinzip ganz gleich wie beim Web-Interface, wer schon bisher WhatsApp im Browser genutzt hat, der wird kaum einen Unterschied feststellen können.

Neue 300mAh WX30 Ersatzakku für Moto 360 Smart Watch

WX30 AkkuMarke: MOTOROLA
Technologie: Polymer lithium
Spannung : 3.8V
Kapazität : 300mAh
Farbe : Schwarz
Gewicht: 6 grams

Ersetzt folgende Akkutypen:
WX30

Passend für folgende Geräte:
Moto 360 Smart Watch

Qualität steht bei uns an erster Stelle! Alle Ersatz für MOTOROLA WX30 Smartphone/Handy-Akku mit hoher Qualität.
Die Akkus für MOTOROLA gewähren optimale Energielösungen für unterwegs.
Alle MOTOROLA WX30 Akkus sind Neu! Die kompatiblen Akkus für Moto 360 Smart Watch sind für den Einsatz als Ersatz- oder Zweitakkus perfekt geeignet.

Galaxy Note 7: Samsung will seltene Metalle & brauchbare Teile recyclen

Der südkoreanische Elektronikgigant Samsung hat umfangreiche Be­mü­hun­gen zur Auf­ar­bei­tung der im Rahmen mehrerer Rückrufe wegen Prob­le­men mit leicht entzündlichen Akkus eingesammelten Samsung Galaxy Note7 Smartphones angekündigt. Unter anderem will man mehr als 150 Tonnen seltener Metalle recyclen und zahlreiche Bauteile wiederverwenden.

Wie Samsung in einer Pressemitteilung verlauten ließ, will das Unternehmen bei Zerlegung und Wiederverwertung der verbleibenden Lagerbestände von Smartphones des Typs Galaxy Note 7 rund 157 Tonnen bestimmter Metalle zurückgewinnen. Unter anderem sollen die in diversen Bauteilen verwendeten mehr oder weniger großen Mengen von Kobalt, Kupfer, Silber und Gold recyclet und neuen Verwendungszwecken zugeführt werden.

Darüber hinaus will man zahlreiche Bauteile wiederverwerten, die in neu produzierten Endgeräten zum Einsatz kommen können. So sollen unter anderem Kameramodule, verschiedenartige Chips und Bildschirme aus den defekten Smartphones entnommen und zum Bau neuer Geräte oder zur Reparatur vorhandener Produkte verwendet werden. Vermutlich sollen die Teile unter anderem bei Garantiefällen des kürzlich eingeführten Samsung Galaxy Note FE zum Einsatz kommen.

Mit dem Galaxy Note FE hatten die Koreaner vor einigen Tagen eine aufgearbeitete Version des Galaxy Note7 auf den Markt gebracht, die zunächst nur in Südkorea zum Verkauf angeboten wird. Das neue Produkt nutzt die vorhandenen Teile von Note7-Modellen, die vor Beginn der riesigen Rückrufaktion zwar produziert wurden, aber nicht mehr in den Handel gelangten. Mit einem kleineren Akku und neuem Logo ist das Galaxy Note FE der Versuch, die finanziellen Auswirkungen des Note7-Rückrufs zumindest ansatzweise abzufedern.

Samsung hatte nach eigenen Angaben bis zum Beginn der letzten und endgültigen Rückrufaktion rund 3,06 Millionen Einheiten des Galaxy Note7 produziert und verkauft. Im Oktober 2016 hatte man dann entschieden, das Galaxy Note 7 komplett vom Markt zu nehmen, nachdem es bereits einen ersten Rückruf wegen brennender Akkus gegeben hatte. Zuvor waren hunderte Geräte unerwartet in Brand geraten, weil es offenbar einen Design-Fehler gab, durch den im Innern zu wenig Raum für den 3500mAh-Akku bestand.